00:00 - Kultur”. Kernstück dieser Kultur war die Taschenbuchreihe edition suhrkamp, die Unseld gemeinsam mit dem Designer Willy Fleckhaus “erfand”. Hier kamen auf einzigartige Weise Inhalt und Ästhetik zusammen: In der regenbogenfarbigen Taschenbuchreihe wurden Texte aus Literatur, Geisteswissenschaft, Theorie, Philosophie und Theaterstücke unter einem Dach herausgegeben. Herausragend für dieses Crossover stehen Namen wie Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Hans Magnus Enzensberger, Max Frisch, Martin Walser, Friederike Mayröcker, Thomas Bernhard, Volker Braun, Ulrich Plenzdorf, Hans Mayer, Uwe Johnson, Ralf Rothmann, Thomas Hettche, Rainald Götz, Angela Krauß, Durs Grünbein, Ingeborg Bachmann, Peter Bichsel und Ulla Berkéwicz – um nur einige wenige zu nennen. Die Gesamtausgaben von Bertolt Brecht, Theodor W. Adorno, Georg Wilhelm Friedrich Hegel oder Walter Benjamin sind beispiellose editorische Leistungen. Diese intellektuelle Wucht bildet naturgemäß die Entwicklung der deutschen Nachkriegskultur spiegelbildlich ab, mehr noch: Der Verlag prägte diese in seinen besten Zeiten argumentativ und meinungsbildend. Die Verlagsgeschichte ist durchwoben von Legenden und Diskursen, die Aufsehen erregten und/oder gesellschaftliche Umbrüche versinnbildlichten: Da gibt es zum Beispiel den sogenannten Lektorenaufstand von 1968 in dem – ganz Zeitgeist – vom Patriarchen Unseld die Vergesellschaftung des Verlages gefordert wurde; die Einladung des damaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt an Siegfried Unseld und Max Frisch zum Meinungsaustausch auf dem zeitlichen Höhepunkt des Deutschen Herbstes von 1978; zu nennen ist der auf publizistischer Ebene ausgefochtene Historikerstreit zwischen Nolte und Habermas, die prophetische und gleichwohl umstrittene Hinterfragung der deutschen Teilung durch Martin Walser in den 1980er-Jahren sowie dessen öffentliche Selbstbefragung zu Auschwitz in seiner Rede in der Paulskirche 1998, die in seiner Umstrittenheit wiederum verdeutlichte, dass sich der Ungeheuerlichkeit des Holocaust immer wieder neu zu stellen ist. In idealer Weise bot der Suhrkamp Verlag eine kommunikative analoge Plattform, auf der Autoren, Theoretiker, Literaten, Stückeschreiber, Lyriker, Wissenschaftler und Publizisten mit den Lesern in Dialog getreten sind. Dieses Zwiegespräch ebbt mit dem Schwinden der Funktion des Intellektuellen in der Gesellschaft ab; die öffentlichen tiefgreifenden intellektuellen Diskurse bleiben zunehmend aus. Kurzatmiges Twittern ist angesagt. Interessanterweise wird dieser Prozess relativ zeitnah mit dem Tod von Siegfried Unseld 2002 zunehmend spürbar. Auf alle Fälle bleibt der “Mythos Suhrkamp”. Um ihn neu zu entdecken, sammelt die zweiteilige Dokumentation Reflektionen, Stimmen und Geschichten von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die aus verschiedensten Perspektiven etwas zu Suhrkamp zu sagen haben: die Autoren Angela Krauß, Hans Magnus Enzensberger, Martin Walser, Ralf Rothmann, Peter Bichsel, Volker Braun und Durs Grünbein, die Lektoren Rudolf Rach, Karlheinz Braun und Thorsten Ahrend sowie die Literaturwissenschaftler Thedel von Wallmoden, Jan Bürger und Jörg Magenau. Komplettiert wird diese filmische Suche nach dem “Mythos Suhrkamp” durch Fernseh-Archivschätze aus vier Jahrzehnten.
Autoren vor allem des Suhrkamp-Verlags begleiten seit der Verlagsgründung 1950 die Geschicke beider deutscher Republiken. Verlagsgeschichte- und deutsche Geschichte sind eng verwoben. Suhrkamp versammelt unter seinem Dach die wichtigsten...
  • 00:00Kultur”. Kernstück dieser Kultur war die Taschenbuchreihe edition suhrkamp, die Unseld gemeinsam mit dem Designer Willy Fleckhaus “erfand”. Hier kamen auf einzigartige Weise Inhalt und Ästhetik zusammen: In der regenbogenfarbigen Taschenbuchreihe wurden Texte aus Literatur, Geisteswissenschaft, Theorie, Philosophie und Theaterstücke unter einem Dach herausgegeben. Herausragend für dieses Crossover stehen Namen wie Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Hans Magnus Enzensberger, Max Frisch, Martin Walser, Friederike Mayröcker, Thomas Bernhard, Volker Braun, Ulrich Plenzdorf, Hans Mayer, Uwe Johnson, Ralf Rothmann, Thomas Hettche, Rainald Götz, Angela Krauß, Durs Grünbein, Ingeborg Bachmann, Peter Bichsel und Ulla Berkéwicz – um nur einige wenige zu nennen. Die Gesamtausgaben von Bertolt Brecht, Theodor W. Adorno, Georg Wilhelm Friedrich Hegel oder Walter Benjamin sind beispiellose editorische Leistungen. Diese intellektuelle Wucht bildet naturgemäß die Entwicklung der deutschen Nachkriegskultur spiegelbildlich ab, mehr noch: Der Verlag prägte diese in seinen besten Zeiten argumentativ und meinungsbildend. Die Verlagsgeschichte ist durchwoben von Legenden und Diskursen, die Aufsehen erregten und/oder gesellschaftliche Umbrüche versinnbildlichten: Da gibt es zum Beispiel den sogenannten Lektorenaufstand von 1968 in dem – ganz Zeitgeist – vom Patriarchen Unseld die Vergesellschaftung des Verlages gefordert wurde; die Einladung des damaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt an Siegfried Unseld und Max Frisch zum Meinungsaustausch auf dem zeitlichen Höhepunkt des Deutschen Herbstes von 1978; zu nennen ist der auf publizistischer Ebene ausgefochtene Historikerstreit zwischen Nolte und Habermas, die prophetische und gleichwohl umstrittene Hinterfragung der deutschen Teilung durch Martin Walser in den 1980er-Jahren sowie dessen öffentliche Selbstbefragung zu Auschwitz in seiner Rede in der Paulskirche 1998, die in seiner Umstrittenheit wiederum verdeutlichte, dass sich der Ungeheuerlichkeit des Holocaust immer wieder neu zu stellen ist. In idealer Weise bot der Suhrkamp Verlag eine kommunikative analoge Plattform, auf der Autoren, Theoretiker, Literaten, Stückeschreiber, Lyriker, Wissenschaftler und Publizisten mit den Lesern in Dialog getreten sind. Dieses Zwiegespräch ebbt mit dem Schwinden der Funktion des Intellektuellen in der Gesellschaft ab; die öffentlichen tiefgreifenden intellektuellen Diskurse bleiben zunehmend aus. Kurzatmiges Twittern ist angesagt. Interessanterweise wird dieser Prozess relativ zeitnah mit dem Tod von Siegfried Unseld 2002 zunehmend spürbar. Auf alle Fälle bleibt der “Mythos Suhrkamp”. Um ihn neu zu entdecken, sammelt die zweiteilige Dokumentation Reflektionen, Stimmen und Geschichten von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die aus verschiedensten Perspektiven etwas zu Suhrkamp zu sagen haben: die Autoren Angela Krauß, Hans Magnus Enzensberger, Martin Walser, Ralf Rothmann, Peter Bichsel, Volker Braun und Durs Grünbein, die Lektoren Rudolf Rach, Karlheinz Braun und Thorsten Ahrend sowie die Literaturwissenschaftler Thedel von Wallmoden, Jan Bürger und Jörg Magenau. Komplettiert wird diese filmische Suche nach dem “Mythos Suhrkamp” durch Fernseh-Archivschätze aus vier Jahrzehnten.Promemoria per Kultur”. Kernstück dieser Kultur war die Taschenbuchreihe edition suhrkamp, die Unseld gemeinsam mit dem Designer Willy Fleckhaus “erfand”. Hier kamen auf einzigartige Weise Inhalt und Ästhetik zusammen: In der regenbogenfarbigen Taschenbuchreihe wurden Texte aus Literatur, Geisteswissenschaft, Theorie, Philosophie und Theaterstücke unter einem Dach herausgegeben. Herausragend für dieses Crossover stehen Namen wie Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Hans Magnus Enzensberger, Max Frisch, Martin Walser, Friederike Mayröcker, Thomas Bernhard, Volker Braun, Ulrich Plenzdorf, Hans Mayer, Uwe Johnson, Ralf Rothmann, Thomas Hettche, Rainald Götz, Angela Krauß, Durs Grünbein, Ingeborg Bachmann, Peter Bichsel und Ulla Berkéwicz – um nur einige wenige zu nennen. Die Gesamtausgaben von Bertolt Brecht, Theodor W. Adorno, Georg Wilhelm Friedrich Hegel oder Walter Benjamin sind beispiellose editorische Leistungen. Diese intellektuelle Wucht bildet naturgemäß die Entwicklung der deutschen Nachkriegskultur spiegelbildlich ab, mehr noch: Der Verlag prägte diese in seinen besten Zeiten argumentativ und meinungsbildend. Die Verlagsgeschichte ist durchwoben von Legenden und Diskursen, die Aufsehen erregten und/oder gesellschaftliche Umbrüche versinnbildlichten: Da gibt es zum Beispiel den sogenannten Lektorenaufstand von 1968 in dem – ganz Zeitgeist – vom Patriarchen Unseld die Vergesellschaftung des Verlages gefordert wurde; die Einladung des damaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt an Siegfried Unseld und Max Frisch zum Meinungsaustausch auf dem zeitlichen Höhepunkt des Deutschen Herbstes von 1978; zu nennen ist der auf publizistischer Ebene ausgefochtene Historikerstreit zwischen Nolte und Habermas, die prophetische und gleichwohl umstrittene Hinterfragung der deutschen Teilung durch Martin Walser in den 1980er-Jahren sowie dessen öffentliche Selbstbefragung zu Auschwitz in seiner Rede in der Paulskirche 1998, die in seiner Umstrittenheit wiederum verdeutlichte, dass sich der Ungeheuerlichkeit des Holocaust immer wieder neu zu stellen ist. In idealer Weise bot der Suhrkamp Verlag eine kommunikative analoge Plattform, auf der Autoren, Theoretiker, Literaten, Stückeschreiber, Lyriker, Wissenschaftler und Publizisten mit den Lesern in Dialog getreten sind. Dieses Zwiegespräch ebbt mit dem Schwinden der Funktion des Intellektuellen in der Gesellschaft ab; die öffentlichen tiefgreifenden intellektuellen Diskurse bleiben zunehmend aus. Kurzatmiges Twittern ist angesagt. Interessanterweise wird dieser Prozess relativ zeitnah mit dem Tod von Siegfried Unseld 2002 zunehmend spürbar. Auf alle Fälle bleibt der “Mythos Suhrkamp”. Um ihn neu zu entdecken, sammelt die zweiteilige Dokumentation Reflektionen, Stimmen und Geschichten von ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die aus verschiedensten Perspektiven etwas zu Suhrkamp zu sagen haben: die Autoren Angela Krauß, Hans Magnus Enzensberger, Martin Walser, Ralf Rothmann, Peter Bichsel, Volker Braun und Durs Grünbein, die Lektoren Rudolf Rach, Karlheinz Braun und Thorsten Ahrend sowie die Literaturwissenschaftler Thedel von Wallmoden, Jan Bürger und Jörg Magenau. Komplettiert wird diese filmische Suche nach dem “Mythos Suhrkamp” durch Fernseh-Archivschätze aus vier Jahrzehnten.
  • 02:152. Das Album gewinnt zwei Grammy Awards in den Kategorien “Best New Artist” und “Best Hard Rock Performance”, wird mit Platin und Gold in mehreren Ländern ausgezeichnet und ist mit zwei Songs Teil des Soundtracks zum Hollywood-Blockbuster “Daredevil”. Mitbegründer Ben Moody verlässt die Band im Herbst 2003. Einige Besetzungswechsel, zwei Alben und eine kreative Auszeit später erscheint im Jahr 2017 “Synthesis”.Promemoria per 2. Das Album gewinnt zwei Grammy Awards in den Kategorien “Best New Artist” und “Best Hard Rock Performance”, wird mit Platin und Gold in mehreren Ländern ausgezeichnet und ist mit zwei Songs Teil des Soundtracks zum Hollywood-Blockbuster “Daredevil”. Mitbegründer Ben Moody verlässt die Band im Herbst 2003. Einige Besetzungswechsel, zwei Alben und eine kreative Auszeit später erscheint im Jahr 2017 “Synthesis”.
  • 03:15, und legt nun Wert auf atmosphärische Geschlossenheit, der oft als “New Artrock” bezeichnet wird.Promemoria per , und legt nun Wert auf atmosphärische Geschlossenheit, der oft als “New Artrock” bezeichnet wird.
  • 04:15ist nicht mehr gefragt, Yes versuchen sich an kürzeren Arrangements, und die Spannungen in der Band nehmen zu. 1979 verlassen Sänger Jon Anderson und Keyboarder Rick Wakeman die Band. Ab Ende der 1980er-Jahre gibt es zwei Yes-Bands, die sich vor Gericht um die Namensrechte streiten. 1991 raufen sich beide Lager zusammen und gehen mit allen acht Mitgliedern auf eine Welttournee, doch der Burgfrieden hält nicht lange. Bis heute stehen sich zwei Yes-Formationen gegenüber. Am 27. Juni 2015 stirbt Gründungsmitglied und Bassisten-Legende Chris Squire an Leukämie. Er kann die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame am 7. April 2017 nicht mehr miterleben.Promemoria per ist nicht mehr gefragt, Yes versuchen sich an kürzeren Arrangements, und die Spannungen in der Band nehmen zu. 1979 verlassen Sänger Jon Anderson und Keyboarder Rick Wakeman die Band. Ab Ende der 1980er-Jahre gibt es zwei Yes-Bands, die sich vor Gericht um die Namensrechte streiten. 1991 raufen sich beide Lager zusammen und gehen mit allen acht Mitgliedern auf eine Welttournee, doch der Burgfrieden hält nicht lange. Bis heute stehen sich zwei Yes-Formationen gegenüber. Am 27. Juni 2015 stirbt Gründungsmitglied und Bassisten-Legende Chris Squire an Leukämie. Er kann die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame am 7. April 2017 nicht mehr miterleben.
  • 05:1502004 bis 2006 die Hauptrolle in einer Telenovela und erreicht 2006 mit ihrem ersten Album “Jechefa” Goldstatus in Israel. International bekannt wird sie 2015 durch ihre erste Zusammenarbeit mit Steven Wilson, die sie 2017 bei “To the Bone” erfolgreich fortsetzen. Im Konzert ist sie bei drei Songs auf der Bühne und versetzt das Publikum in Begeisterung.Promemoria per 02004 bis 2006 die Hauptrolle in einer Telenovela und erreicht 2006 mit ihrem ersten Album “Jechefa” Goldstatus in Israel. International bekannt wird sie 2015 durch ihre erste Zusammenarbeit mit Steven Wilson, die sie 2017 bei “To the Bone” erfolgreich fortsetzen. Im Konzert ist sie bei drei Songs auf der Bühne und versetzt das Publikum in Begeisterung.
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15Grüne Oasen in der StadtPromemoria per Grüne Oasen in der Stadt
  • 11:00MDR GartenPromemoria per MDR Garten
  • 11:40Gartenparadiese im HavellandPromemoria per Gartenparadiese im Havelland
  • 12:10900. “Am Schauplatz”-SendungPromemoria per 900. “Am Schauplatz”-Sendung
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:20Zu Gast im BaltikumPromemoria per Zu Gast im Baltikum
  • 14:05Estland: Wölfe, Biber, BärenPromemoria per Estland: Wölfe, Biber, Bären
  • 14:50Narva – wo Estland immer noch russisch istPromemoria per Narva – wo Estland immer noch russisch ist
  • 15:30“Ein Tag am Meer” in Putbus, wo wunderhübsche Mitbringsel aus Strandgut entstehen. Oder in Schaprode den Biobauern und Gastwirt Mathias Schilling besuchen und auf der kleinen, stillen Insel Ummanz die sensationell leckeren Torten im “Café Zuckerkuss” genießen.Promemoria per “Ein Tag am Meer” in Putbus, wo wunderhübsche Mitbringsel aus Strandgut entstehen. Oder in Schaprode den Biobauern und Gastwirt Mathias Schilling besuchen und auf der kleinen, stillen Insel Ummanz die sensationell leckeren Torten im “Café Zuckerkuss” genießen.
  • 17:00Europas schöner NordenPromemoria per Europas schöner Norden
  • 17:45Wildes KarelienPromemoria per Wildes Karelien
  • 18:30nanoPromemoria per nano
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Die BrückePromemoria per Die Brücke
  • 21:55So weit die Füße tragenPromemoria per So weit die Füße tragen
  • 23:50kinokino ShortcutsPromemoria per kinokino Shortcuts
  • 23:55Ein Schweizer Cop in New OrleansPromemoria per Ein Schweizer Cop in New Orleans
  • 02:15Narva – wo Estland immer noch russisch istPromemoria per Narva – wo Estland immer noch russisch ist
  • 03:45Zu Gast im BaltikumPromemoria per Zu Gast im Baltikum
  • 04:30“Ein Tag am Meer” in Putbus, wo wunderhübsche Mitbringsel aus Strandgut entstehen. Oder in Schaprode den Biobauern und Gastwirt Mathias Schilling besuchen und auf der kleinen, stillen Insel Ummanz die sensationell leckeren Torten im “Café Zuckerkuss” genießen.Promemoria per “Ein Tag am Meer” in Putbus, wo wunderhübsche Mitbringsel aus Strandgut entstehen. Oder in Schaprode den Biobauern und Gastwirt Mathias Schilling besuchen und auf der kleinen, stillen Insel Ummanz die sensationell leckeren Torten im “Café Zuckerkuss” genießen.
  • 05:15VenetienPromemoria per Venetien
  • 05:50Alfred Sisley – Maler des flüchtigen AugenblicksPromemoria per Alfred Sisley – Maler des flüchtigen Augenblicks
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15Zimmer freiPromemoria per Zimmer frei
  • 11:15Fluren des Hochhauses hängen jetzt Bilder, die die Hausgemeinschaft verbinden. Doch nicht alles ist harmonisch: Frahm muss mitunter harte Kritik für seine Kunstwerke einstecken. Das Experiment wird zum bewegenden Erlebnis – für den Maler und die Mieter.Promemoria per Fluren des Hochhauses hängen jetzt Bilder, die die Hausgemeinschaft verbinden. Doch nicht alles ist harmonisch: Frahm muss mitunter harte Kritik für seine Kunstwerke einstecken. Das Experiment wird zum bewegenden Erlebnis – für den Maler und die Mieter.
  • 11:45Am Schluss wird’s buntPromemoria per Am Schluss wird’s bunt
  • 12:30SCHWEIZWEITPromemoria per SCHWEIZWEIT
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:20Der Rhein – Von der Quelle bis zur MündungPromemoria per Der Rhein – Von der Quelle bis zur Mündung
  • 14:05Der Rhein – Von der Quelle bis zur MündungPromemoria per Der Rhein – Von der Quelle bis zur Mündung
  • 14:50e beim Kreieren von Menüs und im Licht der im Ozean untergehenden Sonne.Promemoria per e beim Kreieren von Menüs und im Licht der im Ozean untergehenden Sonne.
  • 15:35Flüsse des LichtsPromemoria per Flüsse des Lichts
  • 16:15gelausflug am Tajo.sPromemoria per gelausflug am Tajo.s
  • 17:00ass es nicht so weit kommt. Im Delta wandeln Aktivisten industrielle Fischfarmen in Vogelbrutplätze um. Die Natur hat am Ebro viele Freunde.Promemoria per ass es nicht so weit kommt. Im Delta wandeln Aktivisten industrielle Fischfarmen in Vogelbrutplätze um. Die Natur hat am Ebro viele Freunde.
  • 17:45Hier an der Mündung lässt sich der prächtige Sonnenuntergang bewundern, während die Flussfähre für die Nacht vor Anker geht.Promemoria per Hier an der Mündung lässt sich der prächtige Sonnenuntergang bewundern, während die Flussfähre für die Nacht vor Anker geht.
  • 18:30nanoPromemoria per nano
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Vater, Mutter, Hitler – Vier Tagebücher und eine SpurensuchePromemoria per Vater, Mutter, Hitler – Vier Tagebücher und eine Spurensuche
  • 21:45Der Zweite Weltkrieg – Das sollten Sie wissenPromemoria per Der Zweite Weltkrieg – Das sollten Sie wissen
  • 22:35SCHULD nach Ferdinand von SchirachPromemoria per SCHULD nach Ferdinand von Schirach
  • 23:20Ferdinand von Schirach – Die Würde des MenschenPromemoria per Ferdinand von Schirach – Die Würde des Menschen
  • 00:10Munitionssuche auf WangeroogePromemoria per Munitionssuche auf Wangerooge
  • 00:4010 vor 10Promemoria per 10 vor 10
  • 01:10ECOPromemoria per ECO
  • 01:40Reisezeit – Traumhafte ZielePromemoria per Reisezeit – Traumhafte Ziele
  • 02:05e beim Kreieren von Menüs und im Licht der im Ozean untergehenden Sonne.Promemoria per e beim Kreieren von Menüs und im Licht der im Ozean untergehenden Sonne.
  • 02:45Flüsse des LichtsPromemoria per Flüsse des Lichts
  • 03:30gelausflug am Tajo.sPromemoria per gelausflug am Tajo.s
  • 04:15ass es nicht so weit kommt. Im Delta wandeln Aktivisten industrielle Fischfarmen in Vogelbrutplätze um. Die Natur hat am Ebro viele Freunde.Promemoria per ass es nicht so weit kommt. Im Delta wandeln Aktivisten industrielle Fischfarmen in Vogelbrutplätze um. Die Natur hat am Ebro viele Freunde.
  • 05:00Hier an der Mündung lässt sich der prächtige Sonnenuntergang bewundern, während die Flussfähre für die Nacht vor Anker geht.Promemoria per Hier an der Mündung lässt sich der prächtige Sonnenuntergang bewundern, während die Flussfähre für die Nacht vor Anker geht.
  • 05:4520Ausprägungen. “Chinas neue Musentempel” präsentiert ein Phänomen, das noch in seiner Anfangsphase steckt, dessen Potenzial und Strahlkraft aber schon jetzt nicht nur Opernliebhaber fasziniert.Promemoria per 20Ausprägungen. “Chinas neue Musentempel” präsentiert ein Phänomen, das noch in seiner Anfangsphase steckt, dessen Potenzial und Strahlkraft aber schon jetzt nicht nur Opernliebhaber fasziniert.
  • 06:153satTextVisionPromemoria per 3satTextVision
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15bcr ihre Tochter aus gutem Hause eine völlig andere Vorstellung von ihrem künftigen Schwiegersohn. Doch weder Druck, Drohungen noch Gewalt konnten das Paar auseinanderbringen. Mittlerweile ist die Romanistikprofessorin Dr. Friederike Hassauer 48 Jahre lang an Peters Seite. Beide gestehen sich aber auch außerhäusige Phasen des Verliebtseins zu: “Uns verbindet ein unsichtbares starkes Band und gegenseitiges blindes Vertrauen.” Frauke und Markus Kessler kennen sich seit Jugendtagen, doch als ihr erstes Kind geboren wird, gerät ihre bis dahin gut funktionierende Beziehung komplett durcheinander. Markus fühlt sich vernachlässigt: “Statt darüber zu reden, habe ich meinen Frust in Bier und Schnaps ertränkt.” 13 Jahre hängt er an der Flasche, bis ihm Frauke ein Ultimatum stellt: “Entweder der Alkohol oder die Familie.” Nach erfolgreichem Entzug ist Markus Kessler seit zwölf Jahren trocken. Eine Suchterkrankung, ein Seitensprung oder der Jobverlust – es gibt viele Prüfsteine für die Liebe, die eine Beziehung schwer ins Wanken bringen können. “Leider kommen Ehepartner viel zu oft erst dann in die Paartherapie, wenn sich das Ruder nicht mehr herumreißen lässt”, stellt Paartherapeutin Friederike von Tiedemann immer wieder fest. Denn dann sind Verletzungen, Distanz und Abneigung oft bereits so ausgeprägt, dass nur noch die Trennungsbegleitung bleibt, so die Psychologin.Promemoria per bcr ihre Tochter aus gutem Hause eine völlig andere Vorstellung von ihrem künftigen Schwiegersohn. Doch weder Druck, Drohungen noch Gewalt konnten das Paar auseinanderbringen. Mittlerweile ist die Romanistikprofessorin Dr. Friederike Hassauer 48 Jahre lang an Peters Seite. Beide gestehen sich aber auch außerhäusige Phasen des Verliebtseins zu: “Uns verbindet ein unsichtbares starkes Band und gegenseitiges blindes Vertrauen.” Frauke und Markus Kessler kennen sich seit Jugendtagen, doch als ihr erstes Kind geboren wird, gerät ihre bis dahin gut funktionierende Beziehung komplett durcheinander. Markus fühlt sich vernachlässigt: “Statt darüber zu reden, habe ich meinen Frust in Bier und Schnaps ertränkt.” 13 Jahre hängt er an der Flasche, bis ihm Frauke ein Ultimatum stellt: “Entweder der Alkohol oder die Familie.” Nach erfolgreichem Entzug ist Markus Kessler seit zwölf Jahren trocken. Eine Suchterkrankung, ein Seitensprung oder der Jobverlust – es gibt viele Prüfsteine für die Liebe, die eine Beziehung schwer ins Wanken bringen können. “Leider kommen Ehepartner viel zu oft erst dann in die Paartherapie, wenn sich das Ruder nicht mehr herumreißen lässt”, stellt Paartherapeutin Friederike von Tiedemann immer wieder fest. Denn dann sind Verletzungen, Distanz und Abneigung oft bereits so ausgeprägt, dass nur noch die Trennungsbegleitung bleibt, so die Psychologin.
  • 11:45AufgetischtPromemoria per Aufgetischt
  • 12:30ECOPromemoria per ECO
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:25HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 14:05HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 14:50HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 15:35HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 16:200Bauer Daniel Rubin und die Sennerin Lisette Kaufmann Raclette auf der Alp. Wenn er mal frei hat, schwingt er die Fahnen. Schließlich hat er einen Titel zu verteidigen, er ist mehrfacher Landesmeister. Und sein kleiner Sohn Markus eifert ihm schon nach – Eiger, Mönch und Jungfrau immer fest im Blick.Promemoria per 0Bauer Daniel Rubin und die Sennerin Lisette Kaufmann Raclette auf der Alp. Wenn er mal frei hat, schwingt er die Fahnen. Schließlich hat er einen Titel zu verteidigen, er ist mehrfacher Landesmeister. Und sein kleiner Sohn Markus eifert ihm schon nach – Eiger, Mönch und Jungfrau immer fest im Blick.
  • 17:000die Berge.de SuisseizPromemoria per 0die Berge.de Suisseiz
  • 17:45fführung in voller Tracht mit wertvollem Schmuck. Der typische Appenzeller Schmuck wird von Roger Dörig gemacht – per Hand. Ein Besuch in seiner Werkstatt zeigt, wie verbunden die Menschen hier mit ihrer Tradition noch sind.Promemoria per fführung in voller Tracht mit wertvollem Schmuck. Der typische Appenzeller Schmuck wird von Roger Dörig gemacht – per Hand. Ein Besuch in seiner Werkstatt zeigt, wie verbunden die Menschen hier mit ihrer Tradition noch sind.
  • 18:30nanoPromemoria per nano
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Vernetzte PflanzenweltPromemoria per Vernetzte Pflanzenwelt
  • 21:0020ohne Abermillionen verschiedenster Bakterien nicht überleben. Bäume kommunizieren kilometerweit über Pilzstrukturen im Boden. Beide profitieren existenziell von ihrer Lebensgemeinschaft und sorgen füreinander. Es gibt Beziehungen zwischen Organismen, in denen sich die Partner wechselseitig ergänzen und sich in kürzester Zeit neue Eigenschaften aneignen, wie zum Beispiel Gefahrenabwehr und die bessere Nutzung von Ressourcen. Selbst auf zellulärer Ebene gibt es Symbiosen. Ohne diese Formen des Miteinander gäbe es weder Menschen, Tiere noch Pflanzen auf der Erde. Symbiosen sind die Voraussetzung für Biodiversität und ein bedeutender Faktor der Evolution. Dass wir heute über dieses Wissen verfügen und es sich gegen starke Widerstände durchsetzen konnte, ist der 2011 verstorbenen amerikanischen Evolutionsbiologin und Pionierin der Symbioseforschung, Lynn Margulis, zu verdanken. Ihre Forschung legte die Grundlage zum heutigen Verständnis von Symbiose und begründete damit nicht nur ein neues Weltbild, sondern auch ein neues Verständnis von uns selbst, das unsere Existenz bis zu den ersten Bakterien vor Milliarden von Jahren zurückführt und die Theorie Charles Darwins um einen entscheidenden Faktor ergänzt.Promemoria per 20ohne Abermillionen verschiedenster Bakterien nicht überleben. Bäume kommunizieren kilometerweit über Pilzstrukturen im Boden. Beide profitieren existenziell von ihrer Lebensgemeinschaft und sorgen füreinander. Es gibt Beziehungen zwischen Organismen, in denen sich die Partner wechselseitig ergänzen und sich in kürzester Zeit neue Eigenschaften aneignen, wie zum Beispiel Gefahrenabwehr und die bessere Nutzung von Ressourcen. Selbst auf zellulärer Ebene gibt es Symbiosen. Ohne diese Formen des Miteinander gäbe es weder Menschen, Tiere noch Pflanzen auf der Erde. Symbiosen sind die Voraussetzung für Biodiversität und ein bedeutender Faktor der Evolution. Dass wir heute über dieses Wissen verfügen und es sich gegen starke Widerstände durchsetzen konnte, ist der 2011 verstorbenen amerikanischen Evolutionsbiologin und Pionierin der Symbioseforschung, Lynn Margulis, zu verdanken. Ihre Forschung legte die Grundlage zum heutigen Verständnis von Symbiose und begründete damit nicht nur ein neues Weltbild, sondern auch ein neues Verständnis von uns selbst, das unsere Existenz bis zu den ersten Bakterien vor Milliarden von Jahren zurückführt und die Theorie Charles Darwins um einen entscheidenden Faktor ergänzt.
  • 22:00ZIB 2Promemoria per ZIB 2
  • 22:25SCHULD nach Ferdinand von SchirachPromemoria per SCHULD nach Ferdinand von Schirach
  • 23:10SCHULD nach Ferdinand von SchirachPromemoria per SCHULD nach Ferdinand von Schirach
  • 23:5510 vor 10Promemoria per 10 vor 10
  • 02:00HessenreporterPromemoria per Hessenreporter
  • 02:30HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 03:15HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 03:55HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 04:40HüttengeschichtenPromemoria per Hüttengeschichten
  • 05:25Wunderwelt SchweizPromemoria per Wunderwelt Schweiz
  • 05:45ürfnisse anzupassen. Er ist äußerst haftstark und haltbar und wird nicht spröde. Wenn er ausgehärtet ist, ist der Klebstoff elastisch wie Hartgummi und hält Gewichten bis zu zwei Kilogramm stand.Promemoria per ürfnisse anzupassen. Er ist äußerst haftstark und haltbar und wird nicht spröde. Wenn er ausgehärtet ist, ist der Klebstoff elastisch wie Hartgummi und hält Gewichten bis zu zwei Kilogramm stand.
  • 06:103satTextVisionPromemoria per 3satTextVision
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15Markus LanzPromemoria per Markus Lanz
  • 11:30STÖCKL.Promemoria per STÖCKL.
  • 12:30Besonders normalPromemoria per Besonders normal
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:20Der Rhein – Von der Quelle bis zur MündungPromemoria per Der Rhein – Von der Quelle bis zur Mündung
  • 14:05Der Rhein – Von der Quelle bis zur MündungPromemoria per Der Rhein – Von der Quelle bis zur Mündung
  • 14:50Wilde ÜberlebenskünstlerPromemoria per Wilde Überlebenskünstler
  • 15:30Wilde ÜberlebenskünstlerPromemoria per Wilde Überlebenskünstler
  • 16:15Wilde ÜberlebenskünstlerPromemoria per Wilde Überlebenskünstler
  • 17:00Wilde ÜberlebenskünstlerPromemoria per Wilde Überlebenskünstler
  • 17:45Wilde ÜberlebenskünstlerPromemoria per Wilde Überlebenskünstler
  • 18:30nanoPromemoria per nano
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Gekaufte AgrarpolitikPromemoria per Gekaufte Agrarpolitik
  • 21:00makroPromemoria per makro
  • 21:30auslandsjournal extraPromemoria per auslandsjournal extra
  • 22:00ZIB 2Promemoria per ZIB 2
  • 22:25SCHULD nach Ferdinand von SchirachPromemoria per SCHULD nach Ferdinand von Schirach
  • 23:10SCHULD nach Ferdinand von SchirachPromemoria per SCHULD nach Ferdinand von Schirach
  • 23:50SCHULD nach Ferdinand von SchirachPromemoria per SCHULD nach Ferdinand von Schirach
  • 00:35ZappPromemoria per Zapp
  • 01:0510 vor 10Promemoria per 10 vor 10
  • 01:35extra 3Promemoria per extra 3
  • 02:20Florian Schroeder: AusnahmezustandPromemoria per Florian Schroeder: Ausnahmezustand
  • 03:05Lisa Eckhart: Als ob Sie Besseres zu tun hättenPromemoria per Lisa Eckhart: Als ob Sie Besseres zu tun hätten
  • 03:50Barbara Ruscher: “Ruscher hat Vorfahrt”Promemoria per Barbara Ruscher: “Ruscher hat Vorfahrt”
  • 04:35viele. Also Freunde. Schließlich gehört er zu den beliebtesten Schlagzeugern der deutschen Musikszene, war und ist unter anderen mit den Ohrbooten, Alligatoah und Tim Bendzko unterwegs. Kennengelernt haben sich die drei Musiker standesgemäß beim Heavy-Metal-Festival in Wacken. Seitdem mischen sie die Kleinkunstszene ordentlich auf, nicht zuletzt beim 3satfestival haben sie schon einige bemerkenswerte Auftritte hingelegt – ob mit Soloprogramm, als “Hausband” bei der Gala zum 30. Festival oder als “Arbeitsgruppe Zukunft” zusammen mit Marc-Uwe Kling und Julius Fischer.Promemoria per viele. Also Freunde. Schließlich gehört er zu den beliebtesten Schlagzeugern der deutschen Musikszene, war und ist unter anderen mit den Ohrbooten, Alligatoah und Tim Bendzko unterwegs. Kennengelernt haben sich die drei Musiker standesgemäß beim Heavy-Metal-Festival in Wacken. Seitdem mischen sie die Kleinkunstszene ordentlich auf, nicht zuletzt beim 3satfestival haben sie schon einige bemerkenswerte Auftritte hingelegt – ob mit Soloprogramm, als “Hausband” bei der Gala zum 30. Festival oder als “Arbeitsgruppe Zukunft” zusammen mit Marc-Uwe Kling und Julius Fischer.
  • 05:20Starbugs Comedy: Crash Boom BangPromemoria per Starbugs Comedy: Crash Boom Bang
  • 05:50politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercing-Shops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: “Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find’ ich Ponys doof.” Ein Halleluja auf das musikalischste Himmelfahrtskommando, seit es Liedermacher gibt.Promemoria per politischen Korrektheit gern mal übertretend. Sie stehen mit Riesenmagneten vor Piercing-Shops, begeben sich auf die Suche nach der Eierleckenden Wollmilchsau, und das moralische Dilemma der Wohlstandsgesellschaft klingt bei ihnen in etwa so: “Mein Leben ist ein Ponyhof, doch leider find’ ich Ponys doof.” Ein Halleluja auf das musikalischste Himmelfahrtskommando, seit es Liedermacher gibt.
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturplatzPromemoria per Kulturplatz
  • 09:35Bilder aus SüdtirolPromemoria per Bilder aus Südtirol
  • 10:00Grenzen des LichtsPromemoria per Grenzen des Lichts
  • 10:45Ungeküsst soll man nicht schlafen gehenPromemoria per Ungeküsst soll man nicht schlafen gehen
  • 12:10Liebesg’schichten und HeiratssachenPromemoria per Liebesg’schichten und Heiratssachen
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:10Notizen aus dem AuslandPromemoria per Notizen aus dem Ausland
  • 13:15c aber zurück will keiner, auch nicht Denise Brückl aus Straubing. Die 20-jährige Niederbayerin arbeitet als Mesnerin in der Saint Fin Barre’s Cathedral in Cork. Ihr Freund Peter aus England arbeitet dort als Domkapellmeister und spielt die größte Orgel Irlands. Im Westen der Insel, am rauen Atlantik, begegnet man einem anderen, ungestümen Irland. Hier lebt der Lebenskünstler Thomas Klausmann in einem Cottage im County Clare. Er hat eine wechselhafte Karriere hinter sich: Werbefotograf, Restaurantbesitzer und Autor. Auf der Flucht vor seinen Gläubigern ist er schließlich in Irland gelandet. Am Ende der Reise stellen Gernstl und sein Team fest, dass es nicht das Wetter und auch nicht die Landschaft ist, sondern dass es die Bewohner der Insel sind, die sie zu etwas Besonderem machen. Es gibt dieses alte irische Sprichwort: “Du kommst als Fremder und gehst als Freund.Promemoria per c aber zurück will keiner, auch nicht Denise Brückl aus Straubing. Die 20-jährige Niederbayerin arbeitet als Mesnerin in der Saint Fin Barre’s Cathedral in Cork. Ihr Freund Peter aus England arbeitet dort als Domkapellmeister und spielt die größte Orgel Irlands. Im Westen der Insel, am rauen Atlantik, begegnet man einem anderen, ungestümen Irland. Hier lebt der Lebenskünstler Thomas Klausmann in einem Cottage im County Clare. Er hat eine wechselhafte Karriere hinter sich: Werbefotograf, Restaurantbesitzer und Autor. Auf der Flucht vor seinen Gläubigern ist er schließlich in Irland gelandet. Am Ende der Reise stellen Gernstl und sein Team fest, dass es nicht das Wetter und auch nicht die Landschaft ist, sondern dass es die Bewohner der Insel sind, die sie zu etwas Besonderem machen. Es gibt dieses alte irische Sprichwort: “Du kommst als Fremder und gehst als Freund.
  • 14:00Kunst KrempelPromemoria per Kunst   Krempel
  • 14:30LändermagazinPromemoria per Ländermagazin
  • 15:05Schottland: Am Rande des MeeresPromemoria per Schottland: Am Rande des Meeres
  • 15:30IranPromemoria per Iran
  • 16:00IranPromemoria per Iran
  • 16:45Böhmen – Land der hundert TeichePromemoria per Böhmen – Land der hundert Teiche
  • 17:30Lilly Schönauer: Wo die Liebe hinfälltPromemoria per Lilly Schönauer: Wo die Liebe hinfällt
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Galakonzert der Wiener Philharmoniker in der Mailänder ScalaPromemoria per Galakonzert der Wiener Philharmoniker in der Mailänder Scala
  • 22:05Der Klang der Stimme – Von der Magie der urmenschlichen BegabungPromemoria per Der Klang der Stimme – Von der Magie der urmenschlichen Begabung
  • 22:55Orphaned Land – All is onePromemoria per Orphaned Land – All is one
  • 23:55MaischbergerPromemoria per Maischberger
  • 02:00das aktuelle sportstudioPromemoria per das aktuelle sportstudio
  • 03:00Theo gegen den Rest der WeltPromemoria per Theo gegen den Rest der Welt
  • 04:45Wilde ÜberlebenskünstlerPromemoria per Wilde Überlebenskünstler
  • 05:30Wilde ÜberlebenskünstlerPromemoria per Wilde Überlebenskünstler
  • 06:15makroPromemoria per makro
  • 06:45Tele-AkademiePromemoria per Tele-Akademie
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05Ranga Yogeshwar: Künstliche Intelligenz – was bringt die Zukunft?Promemoria per Ranga Yogeshwar: Künstliche Intelligenz – was bringt die Zukunft?
  • 10:40FrühlingsliedPromemoria per Frühlingslied
  • 12:25Bühnenzauber – Hinter den Kulissen der Berliner StaatsoperPromemoria per Bühnenzauber – Hinter den Kulissen der Berliner Staatsoper
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:05Stromlinie Wien Bratislava und zurückPromemoria per Stromlinie Wien Bratislava und zurück
  • 13:450″Schweizer Grand Canyon” empor, der Creux du Van, ein einzigartiges Naturmonument, geschaffen durch Wasser, Eis und Zeit. Die Filmemacher tauchen ab in die Erdgeschichte und erfahren, warum das Jura-Gebirge zum Namensgeber einer ganzen Erdepoche wurde. Auf dem Hochplateau des Bezirks Franches-Montagnes leben die “Freiberger”, eine Ur-Schweizer Pferderasse. Seit über 200 Jahren werden sie in der Schweiz gezüchtet. Besonders im Jura sieht man die Pferde häufig auf den Koppeln stehen – ein Abbild von Wildnis, Freiheit und Abenteuer inmitten der Schweiz. In aufwendigen Hochglanzbildern und liebevollen Tiergeschichten zeigt der Film die ganze Schönheit der Jura-Region.Promemoria per 0″Schweizer Grand Canyon” empor, der Creux du Van, ein einzigartiges Naturmonument, geschaffen durch Wasser, Eis und Zeit. Die Filmemacher tauchen ab in die Erdgeschichte und erfahren, warum das Jura-Gebirge zum Namensgeber einer ganzen Erdepoche wurde. Auf dem Hochplateau des Bezirks Franches-Montagnes leben die “Freiberger”, eine Ur-Schweizer Pferderasse. Seit über 200 Jahren werden sie in der Schweiz gezüchtet. Besonders im Jura sieht man die Pferde häufig auf den Koppeln stehen – ein Abbild von Wildnis, Freiheit und Abenteuer inmitten der Schweiz. In aufwendigen Hochglanzbildern und liebevollen Tiergeschichten zeigt der Film die ganze Schönheit der Jura-Region.
  • 14:35en Sprüngen die Ankunft des Frühlings zu feiern scheinen. Die Murmeltiere haben für so etwas keine Zeit. Ihr Sommer ist oft so kurz, dass die Männchen die noch schlafenden Weibchen begatten. Für sie sind Frühling und Sommer nichts anderes als Vorbereitungszeit für den nächsten Überlebenskampf im Graubündner Winter. Für die Aufnahmen dieses Films waren mehrere Kamerateams zu Lande, unter dem Eis und in der Luft unterwegs. Unter anderem wurde ein Cineflex-System eingesetzt, mit dem besonders ruhige Aufnahmen vom Helikopter aus gedreht werden können.Promemoria per en Sprüngen die Ankunft des Frühlings zu feiern scheinen. Die Murmeltiere haben für so etwas keine Zeit. Ihr Sommer ist oft so kurz, dass die Männchen die noch schlafenden Weibchen begatten. Für sie sind Frühling und Sommer nichts anderes als Vorbereitungszeit für den nächsten Überlebenskampf im Graubündner Winter. Für die Aufnahmen dieses Films waren mehrere Kamerateams zu Lande, unter dem Eis und in der Luft unterwegs. Unter anderem wurde ein Cineflex-System eingesetzt, mit dem besonders ruhige Aufnahmen vom Helikopter aus gedreht werden können.
  • 15:25zeigt in farbenprächtigen Bildern die ganze Vielfalt des Tessins. Aufregende Tieraufnahmen wie die berühmten Balztänze der Haubentaucher oder die Flugkünste der Rauchschwalben lassen den Zuschauer staunen und entführen ihn in eine der zauberhaftesten Regionen der Schweiz.Promemoria per zeigt in farbenprächtigen Bildern die ganze Vielfalt des Tessins. Aufregende Tieraufnahmen wie die berühmten Balztänze der Haubentaucher oder die Flugkünste der Rauchschwalben lassen den Zuschauer staunen und entführen ihn in eine der zauberhaftesten Regionen der Schweiz.
  • 16:150bunter und reichhaltiger wird die Tier- und Pflanzenwelt. Diese muss sich oft genug gegen die Zivilisation behaupten, doch gelingt es scheuen Tieren wie dem Biber oder Neubürgern wie dem Kormoran, stille Refugien in der dicht besiedelten Schweiz zu finden. Angesichts der furchterregenden Geschwindigkeit, mit der lebenswichtige Gletscher zurückweichen, spielt auch der Klimawandel eine Rolle. Das Filmteam hat dafür im wahrsten Sinne des Worts eindrückliche Bilder gefunden: Es fand genau jene Orte wieder, an denen der Schweizer Maler Caspar Wolf im 18. Jahrhundert die grandiosen Gletscher und schneebedeckten Bergpanoramen in Ölgemälden verewigte. Der Vergleich der damaligen Pracht mit der heutigen Situation wird Klimawandelskeptiker verstummen lassen.Promemoria per 0bunter und reichhaltiger wird die Tier- und Pflanzenwelt. Diese muss sich oft genug gegen die Zivilisation behaupten, doch gelingt es scheuen Tieren wie dem Biber oder Neubürgern wie dem Kormoran, stille Refugien in der dicht besiedelten Schweiz zu finden. Angesichts der furchterregenden Geschwindigkeit, mit der lebenswichtige Gletscher zurückweichen, spielt auch der Klimawandel eine Rolle. Das Filmteam hat dafür im wahrsten Sinne des Worts eindrückliche Bilder gefunden: Es fand genau jene Orte wieder, an denen der Schweizer Maler Caspar Wolf im 18. Jahrhundert die grandiosen Gletscher und schneebedeckten Bergpanoramen in Ölgemälden verewigte. Der Vergleich der damaligen Pracht mit der heutigen Situation wird Klimawandelskeptiker verstummen lassen.
  • 16:45Admissionn – Gib der Liebe eine ChancePromemoria per Admissionn – Gib der Liebe eine Chance
  • 18:30Ort sein, “in dem man historische Urteilskraft entwickeln kann”, sagt Direktor Raphael Gross, “dass man hier vor dem Hintergrund der Geschichte lernt nachzudenken und mit dem umzugehen, womit wir derzeit konfrontiert sind”. 2017 hat der Schweizer die Leitung des Museums übernommen und steht Markus Brock im “Museums-Check” Rede und Antwort: Wie wurden die Deutschen zu dem, was sie heute sind? Verändert sich der Blick auf die Geschichte? Und kann man aus der Geschichte etwas lernen? Die Gründung des Deutschen Historischen Museums fiel selbst mit einem geschichtlich bahnbrechenden Ereignis zusammen: Initiiert anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin am 28. Oktober 1987, sollte es eigentlich einen Museums-Neubau auf dem Gelände des heutigen Kanzleramts bekommen, im damaligen Westberlin. 1989 veränderte der Fall der Berliner Mauer aber alle Planungen, und so wurde im Zuge der Wiedervereinigung das Zeughaus 1990 zum Sitz eines gemeinsamen Deutschen Museums. Zwischenzeitlich wurde das Zeughaus umfangreich saniert und erhielt 2003 einen Neubau des Architekten Ieoh Ming Pei für Sonderausstelllungen.Promemoria per Ort sein, “in dem man historische Urteilskraft entwickeln kann”, sagt Direktor Raphael Gross, “dass man hier vor dem Hintergrund der Geschichte lernt nachzudenken und mit dem umzugehen, womit wir derzeit konfrontiert sind”. 2017 hat der Schweizer die Leitung des Museums übernommen und steht Markus Brock im “Museums-Check” Rede und Antwort: Wie wurden die Deutschen zu dem, was sie heute sind? Verändert sich der Blick auf die Geschichte? Und kann man aus der Geschichte etwas lernen? Die Gründung des Deutschen Historischen Museums fiel selbst mit einem geschichtlich bahnbrechenden Ereignis zusammen: Initiiert anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin am 28. Oktober 1987, sollte es eigentlich einen Museums-Neubau auf dem Gelände des heutigen Kanzleramts bekommen, im damaligen Westberlin. 1989 veränderte der Fall der Berliner Mauer aber alle Planungen, und so wurde im Zuge der Wiedervereinigung das Zeughaus 1990 zum Sitz eines gemeinsamen Deutschen Museums. Zwischenzeitlich wurde das Zeughaus umfangreich saniert und erhielt 2003 einen Neubau des Architekten Ieoh Ming Pei für Sonderausstelllungen.
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:10Geist in BewegungPromemoria per Geist in Bewegung
  • 19:40Schätze der Welt – Erbe der MenschheitPromemoria per Schätze der Welt – Erbe der Menschheit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15y forever” verliehen.oreverPromemoria per y forever” verliehen.orever
  • 21:00Ringlstetter & Zinner – Live auf der BühnePromemoria per Ringlstetter & Zinner – Live auf der Bühne
  • 21:45Probieren Sie’s mit einem JüngerenPromemoria per Probieren Sie’s mit einem Jüngeren
  • 23:10Polizeiruf 110: Mit dem Anruf kommt der TodPromemoria per Polizeiruf 110: Mit dem Anruf kommt der Tod
  • 02:15Grenzen des LichtsPromemoria per Grenzen des Lichts
  • 03:00Im Reich des Regenbogens – Abenteuer FarbePromemoria per Im Reich des Regenbogens – Abenteuer Farbe
  • 03:50Atem der Götter – Der WindPromemoria per Atem der Götter – Der Wind
  • 04:40Ertauchte Geschichte – Pfahlbauten in EuropaPromemoria per Ertauchte Geschichte – Pfahlbauten in Europa
  • 05:25Böhmen – Land der hundert TeichePromemoria per Böhmen – Land der hundert Teiche
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15NDR Talk ShowPromemoria per NDR Talk Show
  • 12:15sonntagsPromemoria per sonntags
  • 12:45Schätze der Welt – Erbe der MenschheitPromemoria per Schätze der Welt – Erbe der Menschheit
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:20Meine Traumreise über den AtlantikPromemoria per Meine Traumreise über den Atlantik
  • 13:50Meine Traumreise nach SchottlandPromemoria per Meine Traumreise nach Schottland
  • 14:20Meine Traumreise nach SüdtirolPromemoria per Meine Traumreise nach Südtirol
  • 14:50Herrenhäuser GärtenPromemoria per Herrenhäuser Gärten
  • 15:20Beates bunte TomatenPromemoria per Beates bunte Tomaten
  • 15:45Ein Garten für allePromemoria per Ein Garten für alle
  • 16:15Gartenträume in LothringenPromemoria per Gartenträume in Lothringen
  • 17:00Gärten in SpanienPromemoria per Gärten in Spanien
  • 17:45Die Gärten SiziliensPromemoria per Die Gärten Siziliens
  • 18:30nanoPromemoria per nano
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Villenbesitzer reich gemacht hat. Heute wird die Tradition der Seidenweberei in kleinen Manufakturen zu neuem Leben erweckt. Auch ein Besuch im Geburtshaus des berühmten Luccheser Komponisten Giacomo Puccini darf nicht fehlen. Immerhin war Puccini auch gern gesehener Gast in so mancher Villa im Umland von Lucca. Weiter geht die Reise in den kleinen Ort Pietrasanta, wo auch heute noch Bildhauer aus aller Welt ihre Werke aus dem weißen Marmor von Carrara schaffen – wie einst auch Michelangelo. Bereits von der Küste aus lassen sich die gigantischen Steinbrüche von Carrara in den apuanischen Alpen erkennen. Von hier stammt das Rohmaterial für die vielen Statuen, die auch die Gärten der Luccheser Villen schmücken.Promemoria per Villenbesitzer reich gemacht hat. Heute wird die Tradition der Seidenweberei in kleinen Manufakturen zu neuem Leben erweckt. Auch ein Besuch im Geburtshaus des berühmten Luccheser Komponisten Giacomo Puccini darf nicht fehlen. Immerhin war Puccini auch gern gesehener Gast in so mancher Villa im Umland von Lucca. Weiter geht die Reise in den kleinen Ort Pietrasanta, wo auch heute noch Bildhauer aus aller Welt ihre Werke aus dem weißen Marmor von Carrara schaffen – wie einst auch Michelangelo. Bereits von der Küste aus lassen sich die gigantischen Steinbrüche von Carrara in den apuanischen Alpen erkennen. Von hier stammt das Rohmaterial für die vielen Statuen, die auch die Gärten der Luccheser Villen schmücken.
  • 21:05ndere Winzer waren die Ersten, die im Collio mit Qualitätsweinbau begonnen hatten. Heute finden sich in diesem Gebiet viele der wohl besten und anerkanntesten Weißweinproduzenten der Welt. Das in seiner Ausdehnung überschaubare Hügelland des Collio bietet eine gewaltige Konzentration an erstklassigen Weingütern und Edelwinzern. Das Weinbaugebiet ist nicht nur reich an besonderen Lagen und Rebstöcken, es beheimatet auch die größte Anzahl autochthoner Weine in ganz Italien. Der Picolit gilt als der kostbarste Tropfen unter ihnen, und auch der daraus gewonnene Grappa ist ein Geschmackserlebnis für sich. Die Destillerie Domenis bei Cividale war eine der ersten, die Grappa der Weinsorte Picolit auf den Markt brachte und den früher als Arme-Leute-Schnaps verrufenen Tresterbranntwein zu einer anerkannten Spirituose von höchster Qualität erhob. Josko Sirk und sein Sohn Mitja lassen den Wein in Barriquefässern zu Essig gären. Mindestens drei Jahre muss er dort lagern, damit er zum vielleicht besten Essig Italiens reift. Andrea D’Osvaldo hingegen hat sich dem Prosciutto verschrieben. Eine besondere Räucherung und das perfekte Klima ergeben den unvergleichlichen Geschmack, der nicht umsonst als “Stradivari des Schinkens” bezeichnet wird. Die Gegend war allerdings auch ein schwer gezeichnetes Kampfgebiet in den beiden Weltkriegen, mit mehr Toten und Zerstörung als anderswo in Italien. Mitten durch Familien und Weinberge senkte sich dann der Eiserne Vorhang und teilte das Gebiet in die slowenische Brda und den italienischen Collio. Der Film ist sowohl ein Streifzug durch eine fruchtbare Region, ihre Dörfer, Städtchen und Köstlichkeiten, als auch eine Spazierfahrt durch längst vergangene Zeiten und Epochen – denn neben den Habsburgern haben lange vor diesen schon die Römer oder Langobarden diese Gegend für sich genutzt.Promemoria per ndere Winzer waren die Ersten, die im Collio mit Qualitätsweinbau begonnen hatten. Heute finden sich in diesem Gebiet viele der wohl besten und anerkanntesten Weißweinproduzenten der Welt. Das in seiner Ausdehnung überschaubare Hügelland des Collio bietet eine gewaltige Konzentration an erstklassigen Weingütern und Edelwinzern. Das Weinbaugebiet ist nicht nur reich an besonderen Lagen und Rebstöcken, es beheimatet auch die größte Anzahl autochthoner Weine in ganz Italien. Der Picolit gilt als der kostbarste Tropfen unter ihnen, und auch der daraus gewonnene Grappa ist ein Geschmackserlebnis für sich. Die Destillerie Domenis bei Cividale war eine der ersten, die Grappa der Weinsorte Picolit auf den Markt brachte und den früher als Arme-Leute-Schnaps verrufenen Tresterbranntwein zu einer anerkannten Spirituose von höchster Qualität erhob. Josko Sirk und sein Sohn Mitja lassen den Wein in Barriquefässern zu Essig gären. Mindestens drei Jahre muss er dort lagern, damit er zum vielleicht besten Essig Italiens reift. Andrea D’Osvaldo hingegen hat sich dem Prosciutto verschrieben. Eine besondere Räucherung und das perfekte Klima ergeben den unvergleichlichen Geschmack, der nicht umsonst als “Stradivari des Schinkens” bezeichnet wird. Die Gegend war allerdings auch ein schwer gezeichnetes Kampfgebiet in den beiden Weltkriegen, mit mehr Toten und Zerstörung als anderswo in Italien. Mitten durch Familien und Weinberge senkte sich dann der Eiserne Vorhang und teilte das Gebiet in die slowenische Brda und den italienischen Collio. Der Film ist sowohl ein Streifzug durch eine fruchtbare Region, ihre Dörfer, Städtchen und Köstlichkeiten, als auch eine Spazierfahrt durch längst vergangene Zeiten und Epochen – denn neben den Habsburgern haben lange vor diesen schon die Römer oder Langobarden diese Gegend für sich genutzt.
  • 22:00ZIB 2Promemoria per ZIB 2
  • 22:25Aida’s SecretsePromemoria per Aida’s Secretse
  • 23:5537°Promemoria per 37°
  • 00:2510 vor 10Promemoria per 10 vor 10
  • 00:50Sendung ohne NamenPromemoria per Sendung ohne Namen
  • 01:15Sendung ohne NamenPromemoria per Sendung ohne Namen
  • 01:4025 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange NachtPromemoria per 25 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange Nacht
  • 02:2525 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange NachtPromemoria per 25 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange Nacht
  • 03:0525 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange NachtPromemoria per 25 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange Nacht
  • 03:4525 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange NachtPromemoria per 25 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange Nacht
  • 04:2025 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange NachtPromemoria per 25 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange Nacht
  • 05:0025 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange NachtPromemoria per 25 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange Nacht
  • 05:3025 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange NachtPromemoria per 25 Jahre SWR3 New Pop Festival – Die lange Nacht
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15n aus den verschiedensten Hochgebirgen – von den heimischen Alpen bis zum fernen Himalaja. Die Reise durch Oberbayern führt einmal durchs ganze Kalenderjahr. Sie beginnt und endet im Sommer.Promemoria per n aus den verschiedensten Hochgebirgen – von den heimischen Alpen bis zum fernen Himalaja. Die Reise durch Oberbayern führt einmal durchs ganze Kalenderjahr. Sie beginnt und endet im Sommer.
  • 11:00MDR GartenPromemoria per MDR Garten
  • 11:45Schottland: Am Rande des MeeresPromemoria per Schottland: Am Rande des Meeres
  • 12:10Genpool der Alpen – Alpenzoo InnsbruckPromemoria per Genpool der Alpen – Alpenzoo Innsbruck
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:20Inzwischen zählt die jüdische Gemeinde wieder etwa 20 000 Mitglieder. Viele von ihnen sind aus dem Norden Afrikas eingewandert und haben ihre eigenen kulturellen Traditionen mitgebracht. Roms ehemaliges Getto ist heute jung, bunt und selbstbewusst. Kunst und Musik inklusive. Und die wichtigste Synagoge des Okzidents befindet sich noch immer in Ostia Antica.Promemoria per Inzwischen zählt die jüdische Gemeinde wieder etwa 20 000 Mitglieder. Viele von ihnen sind aus dem Norden Afrikas eingewandert und haben ihre eigenen kulturellen Traditionen mitgebracht. Roms ehemaliges Getto ist heute jung, bunt und selbstbewusst. Kunst und Musik inklusive. Und die wichtigste Synagoge des Okzidents befindet sich noch immer in Ostia Antica.
  • 13:35Bartolo, der Streuner – Ein Hundeleben in NeapelPromemoria per Bartolo, der Streuner – Ein Hundeleben in Neapel
  • 14:20Die Gärten der HabsburgerPromemoria per Die Gärten der Habsburger
  • 15:05Die Gärten der HabsburgerPromemoria per Die Gärten der Habsburger
  • 15:50ngekrönten König der Balearen”. Er kümmerte sich weder um das Auftreten, das von einem Mitglied der Familie Habsburg erwartet wurde, noch darum, was andere über ihn dachten. Seiner schäbigen Kleidung wegen wurde er immer wieder für einen Schafhirten oder Landarbeiter gehalten – zu seiner großen Belustigung. Dass er bei Hof als gelehrter Sonderling galt, kommentierte er gelassen: “Lieber vielfältig als einfältig”. Auch Ludwig Salvators Liebesleben war turbulent. Der Junggeselle soll beiden Geschlechtern zugetan gewesen sein und zahllose Affären gehabt haben. Für seine unehelichen Kinder hat er angeblich gut gesorgt. Einer seiner Liebschaften, Catalina Homar, der Tochter eines Tischlers, ließ der Erzherzog eine exzellente Ausbildung angedeihen und machte sie schließlich sogar zur Verwalterin seiner Weingüter.Promemoria per ngekrönten König der Balearen”. Er kümmerte sich weder um das Auftreten, das von einem Mitglied der Familie Habsburg erwartet wurde, noch darum, was andere über ihn dachten. Seiner schäbigen Kleidung wegen wurde er immer wieder für einen Schafhirten oder Landarbeiter gehalten – zu seiner großen Belustigung. Dass er bei Hof als gelehrter Sonderling galt, kommentierte er gelassen: “Lieber vielfältig als einfältig”. Auch Ludwig Salvators Liebesleben war turbulent. Der Junggeselle soll beiden Geschlechtern zugetan gewesen sein und zahllose Affären gehabt haben. Für seine unehelichen Kinder hat er angeblich gut gesorgt. Einer seiner Liebschaften, Catalina Homar, der Tochter eines Tischlers, ließ der Erzherzog eine exzellente Ausbildung angedeihen und machte sie schließlich sogar zur Verwalterin seiner Weingüter.
  • 16:45ndere Winzer waren die Ersten, die im Collio mit Qualitätsweinbau begonnen hatten. Heute finden sich in diesem Gebiet viele der wohl besten und anerkanntesten Weißweinproduzenten der Welt. Das in seiner Ausdehnung überschaubare Hügelland des Collio bietet eine gewaltige Konzentration an erstklassigen Weingütern und Edelwinzern. Das Weinbaugebiet ist nicht nur reich an besonderen Lagen und Rebstöcken, es beheimatet auch die größte Anzahl autochthoner Weine in ganz Italien. Der Picolit gilt als der kostbarste Tropfen unter ihnen, und auch der daraus gewonnene Grappa ist ein Geschmackserlebnis für sich. Die Destillerie Domenis bei Cividale war eine der ersten, die Grappa der Weinsorte Picolit auf den Markt brachte und den früher als Arme-Leute-Schnaps verrufenen Tresterbranntwein zu einer anerkannten Spirituose von höchster Qualität erhob. Josko Sirk und sein Sohn Mitja lassen den Wein in Barriquefässern zu Essig gären. Mindestens drei Jahre muss er dort lagern, damit er zum vielleicht besten Essig Italiens reift. Andrea D’Osvaldo hingegen hat sich dem Prosciutto verschrieben. Eine besondere Räucherung und das perfekte Klima ergeben den unvergleichlichen Geschmack, der nicht umsonst als “Stradivari des Schinkens” bezeichnet wird. Die Gegend war allerdings auch ein schwer gezeichnetes Kampfgebiet in den beiden Weltkriegen, mit mehr Toten und Zerstörung als anderswo in Italien. Mitten durch Familien und Weinberge senkte sich dann der Eiserne Vorhang und teilte das Gebiet in die slowenische Brda und den italienischen Collio. Der Film ist sowohl ein Streifzug durch eine fruchtbare Region, ihre Dörfer, Städtchen und Köstlichkeiten, als auch eine Spazierfahrt durch längst vergangene Zeiten und Epochen – denn neben den Habsburgern haben lange vor diesen schon die Römer oder Langobarden diese Gegend für sich genutzt.Promemoria per ndere Winzer waren die Ersten, die im Collio mit Qualitätsweinbau begonnen hatten. Heute finden sich in diesem Gebiet viele der wohl besten und anerkanntesten Weißweinproduzenten der Welt. Das in seiner Ausdehnung überschaubare Hügelland des Collio bietet eine gewaltige Konzentration an erstklassigen Weingütern und Edelwinzern. Das Weinbaugebiet ist nicht nur reich an besonderen Lagen und Rebstöcken, es beheimatet auch die größte Anzahl autochthoner Weine in ganz Italien. Der Picolit gilt als der kostbarste Tropfen unter ihnen, und auch der daraus gewonnene Grappa ist ein Geschmackserlebnis für sich. Die Destillerie Domenis bei Cividale war eine der ersten, die Grappa der Weinsorte Picolit auf den Markt brachte und den früher als Arme-Leute-Schnaps verrufenen Tresterbranntwein zu einer anerkannten Spirituose von höchster Qualität erhob. Josko Sirk und sein Sohn Mitja lassen den Wein in Barriquefässern zu Essig gären. Mindestens drei Jahre muss er dort lagern, damit er zum vielleicht besten Essig Italiens reift. Andrea D’Osvaldo hingegen hat sich dem Prosciutto verschrieben. Eine besondere Räucherung und das perfekte Klima ergeben den unvergleichlichen Geschmack, der nicht umsonst als “Stradivari des Schinkens” bezeichnet wird. Die Gegend war allerdings auch ein schwer gezeichnetes Kampfgebiet in den beiden Weltkriegen, mit mehr Toten und Zerstörung als anderswo in Italien. Mitten durch Familien und Weinberge senkte sich dann der Eiserne Vorhang und teilte das Gebiet in die slowenische Brda und den italienischen Collio. Der Film ist sowohl ein Streifzug durch eine fruchtbare Region, ihre Dörfer, Städtchen und Köstlichkeiten, als auch eine Spazierfahrt durch längst vergangene Zeiten und Epochen – denn neben den Habsburgern haben lange vor diesen schon die Römer oder Langobarden diese Gegend für sich genutzt.
  • 17:35Villenbesitzer reich gemacht hat. Heute wird die Tradition der Seidenweberei in kleinen Manufakturen zu neuem Leben erweckt. Auch ein Besuch im Geburtshaus des berühmten Luccheser Komponisten Giacomo Puccini darf nicht fehlen. Immerhin war Puccini auch gern gesehener Gast in so mancher Villa im Umland von Lucca. Weiter geht die Reise in den kleinen Ort Pietrasanta, wo auch heute noch Bildhauer aus aller Welt ihre Werke aus dem weißen Marmor von Carrara schaffen – wie einst auch Michelangelo. Bereits von der Küste aus lassen sich die gigantischen Steinbrüche von Carrara in den apuanischen Alpen erkennen. Von hier stammt das Rohmaterial für die vielen Statuen, die auch die Gärten der Luccheser Villen schmücken.Promemoria per Villenbesitzer reich gemacht hat. Heute wird die Tradition der Seidenweberei in kleinen Manufakturen zu neuem Leben erweckt. Auch ein Besuch im Geburtshaus des berühmten Luccheser Komponisten Giacomo Puccini darf nicht fehlen. Immerhin war Puccini auch gern gesehener Gast in so mancher Villa im Umland von Lucca. Weiter geht die Reise in den kleinen Ort Pietrasanta, wo auch heute noch Bildhauer aus aller Welt ihre Werke aus dem weißen Marmor von Carrara schaffen – wie einst auch Michelangelo. Bereits von der Küste aus lassen sich die gigantischen Steinbrüche von Carrara in den apuanischen Alpen erkennen. Von hier stammt das Rohmaterial für die vielen Statuen, die auch die Gärten der Luccheser Villen schmücken.
  • 18:30nanoPromemoria per nano
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Nord bei Nordwest: Käpt’n HookPromemoria per Nord bei Nordwest: Käpt’n Hook
  • 21:45kinokinoPromemoria per kinokino
  • 22:00ZIB 2Promemoria per ZIB 2
  • 22:25endet, egal in welchem Bundesland, das inklusive Miteinander. Lukas möchte Lokführer werden. Der 18-Jährige mit einer geistigen Behinderung war auf einer inklusiven Schule, und doch bedeutet das Schulende für ihn: Endhaltestelle “Werkstatt für Menschen mit Behinderung”. Ganze 67 Euro im Monat verdient er dort. Selbstbestimmt leben kann er davon nicht. Nur knapp ein Prozent beträgt die Vermittlungsquote von Menschen aus einer Werkstatt auf den Arbeitsmarkt. Zwar sind Unternehmen in Deutschland verpflichtet, eine Fünf-Prozent-Schwerbehindertenquote einzuhalten. Doch sie können sich freikaufen. Und über 60 Prozent der Unternehmen tun das auch. Eine höhere Strafabgabe lehnen Politik und Wirtschaft rigoros ab. Das gute Beispiel soll die Arbeitgeber überzeugen, künftig mehr Menschen mit Behinderung einzustellen. Doch in den letzten zehn Jahren hat das an den niedrigen Zahlen kaum etwas geändert. Ist die inklusive Gesellschaft ein unerreichbares Ideal? Oder braucht sie einfach noch mehr Zeit? Ein Märchen – bislang ohne Happy End.Promemoria per endet, egal in welchem Bundesland, das inklusive Miteinander. Lukas möchte Lokführer werden. Der 18-Jährige mit einer geistigen Behinderung war auf einer inklusiven Schule, und doch bedeutet das Schulende für ihn: Endhaltestelle “Werkstatt für Menschen mit Behinderung”. Ganze 67 Euro im Monat verdient er dort. Selbstbestimmt leben kann er davon nicht. Nur knapp ein Prozent beträgt die Vermittlungsquote von Menschen aus einer Werkstatt auf den Arbeitsmarkt. Zwar sind Unternehmen in Deutschland verpflichtet, eine Fünf-Prozent-Schwerbehindertenquote einzuhalten. Doch sie können sich freikaufen. Und über 60 Prozent der Unternehmen tun das auch. Eine höhere Strafabgabe lehnen Politik und Wirtschaft rigoros ab. Das gute Beispiel soll die Arbeitgeber überzeugen, künftig mehr Menschen mit Behinderung einzustellen. Doch in den letzten zehn Jahren hat das an den niedrigen Zahlen kaum etwas geändert. Ist die inklusive Gesellschaft ein unerreichbares Ideal? Oder braucht sie einfach noch mehr Zeit? Ein Märchen – bislang ohne Happy End.
  • 23:10behindert, körperbehindert, verhaltensauffällig oder lernbehindert sind. Ihrer Expertise wird vertraut, wenn es um Schülerinnen und Schüler mit Handicaps geht. Wie konnten sich hoch qualifizierte Experten im Fall Nenad so irren? Die Autorinnen Cornelia Uebel und Gülseli Baur haben im Zuge ihrer Recherchen auch eine Dortmunder Schule für geistige Entwicklung besucht. Auch hier kennt man den Fall Nenad. Gemeinsam haben Schulleitung, Kollegium, Eltern und Schüler beschlossen, den Alltag an ihrer Schule einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen.Promemoria per behindert, körperbehindert, verhaltensauffällig oder lernbehindert sind. Ihrer Expertise wird vertraut, wenn es um Schülerinnen und Schüler mit Handicaps geht. Wie konnten sich hoch qualifizierte Experten im Fall Nenad so irren? Die Autorinnen Cornelia Uebel und Gülseli Baur haben im Zuge ihrer Recherchen auch eine Dortmunder Schule für geistige Entwicklung besucht. Auch hier kennt man den Fall Nenad. Gemeinsam haben Schulleitung, Kollegium, Eltern und Schüler beschlossen, den Alltag an ihrer Schule einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen.
  • 23:55h ihrem Studium eine Zusatzausbildung als Verhaltenstherapeutin für Katzen. Aktiv bekämpft sie das “Katzenelend” auch hierzulande. Das bringt ihr längst nicht nur Sympathien ein. Anonyme Bedrohungen im In- und Ausland führten schon dazu, dass sie Polizeischutz brauchte.Promemoria per h ihrem Studium eine Zusatzausbildung als Verhaltenstherapeutin für Katzen. Aktiv bekämpft sie das “Katzenelend” auch hierzulande. Das bringt ihr längst nicht nur Sympathien ein. Anonyme Bedrohungen im In- und Ausland führten schon dazu, dass sie Polizeischutz brauchte.
  • 02:20Die Gärten der HabsburgerPromemoria per Die Gärten der Habsburger
  • 03:05Die Gärten der HabsburgerPromemoria per Die Gärten der Habsburger
  • 03:55ngekrönten König der Balearen”. Er kümmerte sich weder um das Auftreten, das von einem Mitglied der Familie Habsburg erwartet wurde, noch darum, was andere über ihn dachten. Seiner schäbigen Kleidung wegen wurde er immer wieder für einen Schafhirten oder Landarbeiter gehalten – zu seiner großen Belustigung. Dass er bei Hof als gelehrter Sonderling galt, kommentierte er gelassen: “Lieber vielfältig als einfältig”. Auch Ludwig Salvators Liebesleben war turbulent. Der Junggeselle soll beiden Geschlechtern zugetan gewesen sein und zahllose Affären gehabt haben. Für seine unehelichen Kinder hat er angeblich gut gesorgt. Einer seiner Liebschaften, Catalina Homar, der Tochter eines Tischlers, ließ der Erzherzog eine exzellente Ausbildung angedeihen und machte sie schließlich sogar zur Verwalterin seiner Weingüter.Promemoria per ngekrönten König der Balearen”. Er kümmerte sich weder um das Auftreten, das von einem Mitglied der Familie Habsburg erwartet wurde, noch darum, was andere über ihn dachten. Seiner schäbigen Kleidung wegen wurde er immer wieder für einen Schafhirten oder Landarbeiter gehalten – zu seiner großen Belustigung. Dass er bei Hof als gelehrter Sonderling galt, kommentierte er gelassen: “Lieber vielfältig als einfältig”. Auch Ludwig Salvators Liebesleben war turbulent. Der Junggeselle soll beiden Geschlechtern zugetan gewesen sein und zahllose Affären gehabt haben. Für seine unehelichen Kinder hat er angeblich gut gesorgt. Einer seiner Liebschaften, Catalina Homar, der Tochter eines Tischlers, ließ der Erzherzog eine exzellente Ausbildung angedeihen und machte sie schließlich sogar zur Verwalterin seiner Weingüter.
  • 04:45Inzwischen zählt die jüdische Gemeinde wieder etwa 20 000 Mitglieder. Viele von ihnen sind aus dem Norden Afrikas eingewandert und haben ihre eigenen kulturellen Traditionen mitgebracht. Roms ehemaliges Getto ist heute jung, bunt und selbstbewusst. Kunst und Musik inklusive. Und die wichtigste Synagoge des Okzidents befindet sich noch immer in Ostia Antica.Promemoria per Inzwischen zählt die jüdische Gemeinde wieder etwa 20 000 Mitglieder. Viele von ihnen sind aus dem Norden Afrikas eingewandert und haben ihre eigenen kulturellen Traditionen mitgebracht. Roms ehemaliges Getto ist heute jung, bunt und selbstbewusst. Kunst und Musik inklusive. Und die wichtigste Synagoge des Okzidents befindet sich noch immer in Ostia Antica.
  • 05:05Genpool der Alpen – Alpenzoo InnsbruckPromemoria per Genpool der Alpen – Alpenzoo Innsbruck
  • 05:50Der Adlerweg – Wandern in TirolPromemoria per Der Adlerweg – Wandern in Tirol
  • 06:153satTextVisionPromemoria per 3satTextVision
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15Zimmer freiPromemoria per Zimmer frei
  • 11:15Unternehmen und kleinen Betrieben. Der Film begleitet Menschen mit Behinderung bei ihrem Bemühen, ziemlich hohe Hürden auf dem Weg zu einem Arbeitsplatz zu überwinden.Promemoria per Unternehmen und kleinen Betrieben. Der Film begleitet Menschen mit Behinderung bei ihrem Bemühen, ziemlich hohe Hürden auf dem Weg zu einem Arbeitsplatz zu überwinden.
  • 11:45ät zur ersten Liebe bis hin zum Kampf um einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt. Schafft Marie es, selbstbestimmt zu leben und zu arbeiten, frei zu sein.Promemoria per ät zur ersten Liebe bis hin zum Kampf um einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt. Schafft Marie es, selbstbestimmt zu leben und zu arbeiten, frei zu sein.
  • 12:30h ihrem Studium eine Zusatzausbildung als Verhaltenstherapeutin für Katzen. Aktiv bekämpft sie das “Katzenelend” auch hierzulande. Das bringt ihr längst nicht nur Sympathien ein. Anonyme Bedrohungen im In- und Ausland führten schon dazu, dass sie Polizeischutz brauchte.Promemoria per h ihrem Studium eine Zusatzausbildung als Verhaltenstherapeutin für Katzen. Aktiv bekämpft sie das “Katzenelend” auch hierzulande. Das bringt ihr längst nicht nur Sympathien ein. Anonyme Bedrohungen im In- und Ausland führten schon dazu, dass sie Polizeischutz brauchte.
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:15Traumroute durch die Alpen – der Bernina-ExpressPromemoria per Traumroute durch die Alpen – der Bernina-Express
  • 13:30Schweizer HotelgeschichtenPromemoria per Schweizer Hotelgeschichten
  • 14:25Patrick Dietrich fest. Gewisse Traditionen überdauerten alle fünf Generationen. So ist das tägliche, gemeinsame Mittagessen der Hoteliers-Familie ein festes Ritual. An den Jugendstillampen oder der ursprünglichen Einrichtung in den Fluren, Zimmern und Sälen rühren die Besitzer nur, wenn etwas repariert werden muss, möglichst originalgetreu. Jeden Morgen wird die “Magneta”, eine Uhrenanlage aus der Gründungszeit, aufgezogen, die ein Dutzend Nebenuhren steuert. Auch ein “Welte-Mignon”, das erste mechanische Reproduktionsklavier, wird seit vier Jahrzehnten liebevoll von Haustechniker Guido Schmidt gepflegt. Der hohe Anteil wiederkehrender Gäste schätzt den eigenwilligen Charakter der Hoteliers und die Spuren der Geschichte. Das “Waldhaus” war und ist “ein kleines Europa”. Auch das “Grandhotel Giessbach” war bei den Reisenden überaus beliebt. Sie kamen vor allem, um den imposanten Giessbach-Wasserfall zu bestaunen, der direkt am Hotel 400 Meter in die Tiefe stürzt. Das “Grandhotel Giessbach” liegt im Berner Oberland, oberhalb des Brienzer Sees. Schon die Anreise hierher, mit dem Schiff über das gletscherblaue Wasser, ist wie eine Reise in eine vergangene Zeit. Vom hoteleigenen Schiffsanleger bringt eine Bergbahn die Gäste die letzten 100 Meter hoch ins Hotel. Seit 1879 läuft sie – und ist damit die älteste touristisch betriebene Standseilbahn Europas. Im Hotel treffen die Reisenden dann meistens auf Slavka Lazic, Chefgouvernante des Grandhotels, seit 25 Jahren im Dienst und überall im Haus unterwegs. Doch dass es die 70 Zimmer und Suiten des historischen Grandhotels überhaupt noch gibt, ist nur einer ganz besonderen Initiative zu verdanken: Als das Grandhotel Ende der 1970er-Jahre durch einen modernen Neubau ersetzt werden sollte, gründete der streitbare Umweltschützer Franz Weber die Stiftung “Giessbach dem Schweizervolk” und sammelte drei Millionen Franken, um das Hotel zu retten. Vera Weber, seine Tochter, erinnert sich lebhaft, wie sich ihre Familie damals in die “Alte Dame” verliebte. Heute kämpft sie an der Spitze der Stiftung gemeinsam mit dem Vorstand um die finanzielle Basis des Hauses. Immer noch spenden besonders engagierte Dauergäste Erbstücke aus der Zeit der Belle Époque – oft wertvolle Antiquitäten aus Familienbesitz. So kann mancher Stammgast im Grandhotel in den eigenen Möbeln wohnen. Die zweite Folge der “Schweizer Hotelgeschichten” zeigt, wie es den Traditionshäusern gelingt, die Herausforderungen der neuen Zeit zu meistern ohne den ursprünglichen Geist zu verlieren. Eine faszinierende Entdeckungsreise in die Belle Époque.Promemoria per Patrick Dietrich fest. Gewisse Traditionen überdauerten alle fünf Generationen. So ist das tägliche, gemeinsame Mittagessen der Hoteliers-Familie ein festes Ritual. An den Jugendstillampen oder der ursprünglichen Einrichtung in den Fluren, Zimmern und Sälen rühren die Besitzer nur, wenn etwas repariert werden muss, möglichst originalgetreu. Jeden Morgen wird die “Magneta”, eine Uhrenanlage aus der Gründungszeit, aufgezogen, die ein Dutzend Nebenuhren steuert. Auch ein “Welte-Mignon”, das erste mechanische Reproduktionsklavier, wird seit vier Jahrzehnten liebevoll von Haustechniker Guido Schmidt gepflegt. Der hohe Anteil wiederkehrender Gäste schätzt den eigenwilligen Charakter der Hoteliers und die Spuren der Geschichte. Das “Waldhaus” war und ist “ein kleines Europa”. Auch das “Grandhotel Giessbach” war bei den Reisenden überaus beliebt. Sie kamen vor allem, um den imposanten Giessbach-Wasserfall zu bestaunen, der direkt am Hotel 400 Meter in die Tiefe stürzt. Das “Grandhotel Giessbach” liegt im Berner Oberland, oberhalb des Brienzer Sees. Schon die Anreise hierher, mit dem Schiff über das gletscherblaue Wasser, ist wie eine Reise in eine vergangene Zeit. Vom hoteleigenen Schiffsanleger bringt eine Bergbahn die Gäste die letzten 100 Meter hoch ins Hotel. Seit 1879 läuft sie – und ist damit die älteste touristisch betriebene Standseilbahn Europas. Im Hotel treffen die Reisenden dann meistens auf Slavka Lazic, Chefgouvernante des Grandhotels, seit 25 Jahren im Dienst und überall im Haus unterwegs. Doch dass es die 70 Zimmer und Suiten des historischen Grandhotels überhaupt noch gibt, ist nur einer ganz besonderen Initiative zu verdanken: Als das Grandhotel Ende der 1970er-Jahre durch einen modernen Neubau ersetzt werden sollte, gründete der streitbare Umweltschützer Franz Weber die Stiftung “Giessbach dem Schweizervolk” und sammelte drei Millionen Franken, um das Hotel zu retten. Vera Weber, seine Tochter, erinnert sich lebhaft, wie sich ihre Familie damals in die “Alte Dame” verliebte. Heute kämpft sie an der Spitze der Stiftung gemeinsam mit dem Vorstand um die finanzielle Basis des Hauses. Immer noch spenden besonders engagierte Dauergäste Erbstücke aus der Zeit der Belle Époque – oft wertvolle Antiquitäten aus Familienbesitz. So kann mancher Stammgast im Grandhotel in den eigenen Möbeln wohnen. Die zweite Folge der “Schweizer Hotelgeschichten” zeigt, wie es den Traditionshäusern gelingt, die Herausforderungen der neuen Zeit zu meistern ohne den ursprünglichen Geist zu verlieren. Eine faszinierende Entdeckungsreise in die Belle Époque.
  • 16:05Haus den wohl letzten Liftboy Europas beschäftigt – obwohl jeder Hotelgast sicher auch allein die goldglänzenden Knöpfe des Aufzugs drücken könnte. Chefconcierge Cristina Bally – die erste weibliche Concierge der Schweiz – ist bewusst, dass ihre Gäste immer selbständiger werden. Umso wichtiger sind die Wertschätzung und Anteilnahme, die sie ihnen entgegenbringt. Sie lässt die Zuschauer teilhaben an einem ausgefallenen Sonderwunsch eines prominenten Gastes. Ein besonderes Highlight des Hauses ist die Hotelterrasse direkt am Rhein. Hier treffen sich gleichermaßen Einheimische und internationale Gäste zum “Afternoon Tea”. Und hier kann man auch einem traditionellen Laster frönen: dem Rauchen von Zigarren. Barchef Thomas Huhn ist ein ausgewiesener Zigarrenkenner und hat jede der 155 verschiedenen Sorten mindestens schon einmal probiert. Für Rockstars und andere, die es sich leisten können, liegt der wahre Luxus wohl darin, in einer pulsierenden Metropole Ruhe und viel Raum für sich vorzufinden. So werden auch in Zürich im Fünf-Sterne-City-Resort “The Dolder Grand” Träume wahr, noch bevor sie der Gast ausspricht. Nicht zuletzt dank Randy Hitti, dem jungen Leiter des Butler-Teams, der die geheimen Wünsche seiner Suiten-Gäste bereits vor ihrer Anreise erahnt und sie – oft gemeinsam mit Chef-Floristin Cristina Mathis – Wirklichkeit werden lässt. Oberhalb der Stadt Zürich, mitten im Grünen am Adlisberg, thront das von Sir Norman Foster renovierte Märchenschloss “The Dolder Grand”. Nicht nur eine internationale Klientel zieht das durchdesignte Interieur des Hauses an: Manch anspruchsvoller Züricher genießt hier regelmäßig eine Spa-Behandlung oder ein Zwölf-Gänge-Menü in Heiko Nieders Sterneküche “The Restaurant”. Absolute Diskretion und Intimität ist hier jedem gewiss. Von Anbeginn wollte der Schweizer Bauherr Heinrich Hürlimann, der 1899 das “Dolder Grand Hotel & Curhaus” eröffnete, einen Naherholungsort für die lokale Bevölkerung schaffen, zu dem diese per Seilbahn hinauf ins Grüne fahren konnte. Mit einem Golfplatz, später einem Wellenbad und einer eigenen Kunsteisbahn bewies das Hotel seinen Innovationsgeist. Traditionshäuser wie “The Dolder Grand” und “Les Trois Rois” haben es geschafft, sich der globalen Konkurrenz zu stellen und ihren Wurzeln treu zu bleiben. Im vierten und letzten Teil der Reihe “Schweizer Hotelgeschichten” stehen Butler, Köche, Concierges und Floristen im Mittelpunkt, die mit vielen anderen fleißigen Händen dafür sorgen, dass “ihr” Grandhotel am Puls der Zeit und der Aufenthalt für die Reisenden in besonderer Erinnerung bleibt.Promemoria per Haus den wohl letzten Liftboy Europas beschäftigt – obwohl jeder Hotelgast sicher auch allein die goldglänzenden Knöpfe des Aufzugs drücken könnte. Chefconcierge Cristina Bally – die erste weibliche Concierge der Schweiz – ist bewusst, dass ihre Gäste immer selbständiger werden. Umso wichtiger sind die Wertschätzung und Anteilnahme, die sie ihnen entgegenbringt. Sie lässt die Zuschauer teilhaben an einem ausgefallenen Sonderwunsch eines prominenten Gastes. Ein besonderes Highlight des Hauses ist die Hotelterrasse direkt am Rhein. Hier treffen sich gleichermaßen Einheimische und internationale Gäste zum “Afternoon Tea”. Und hier kann man auch einem traditionellen Laster frönen: dem Rauchen von Zigarren. Barchef Thomas Huhn ist ein ausgewiesener Zigarrenkenner und hat jede der 155 verschiedenen Sorten mindestens schon einmal probiert. Für Rockstars und andere, die es sich leisten können, liegt der wahre Luxus wohl darin, in einer pulsierenden Metropole Ruhe und viel Raum für sich vorzufinden. So werden auch in Zürich im Fünf-Sterne-City-Resort “The Dolder Grand” Träume wahr, noch bevor sie der Gast ausspricht. Nicht zuletzt dank Randy Hitti, dem jungen Leiter des Butler-Teams, der die geheimen Wünsche seiner Suiten-Gäste bereits vor ihrer Anreise erahnt und sie – oft gemeinsam mit Chef-Floristin Cristina Mathis – Wirklichkeit werden lässt. Oberhalb der Stadt Zürich, mitten im Grünen am Adlisberg, thront das von Sir Norman Foster renovierte Märchenschloss “The Dolder Grand”. Nicht nur eine internationale Klientel zieht das durchdesignte Interieur des Hauses an: Manch anspruchsvoller Züricher genießt hier regelmäßig eine Spa-Behandlung oder ein Zwölf-Gänge-Menü in Heiko Nieders Sterneküche “The Restaurant”. Absolute Diskretion und Intimität ist hier jedem gewiss. Von Anbeginn wollte der Schweizer Bauherr Heinrich Hürlimann, der 1899 das “Dolder Grand Hotel & Curhaus” eröffnete, einen Naherholungsort für die lokale Bevölkerung schaffen, zu dem diese per Seilbahn hinauf ins Grüne fahren konnte. Mit einem Golfplatz, später einem Wellenbad und einer eigenen Kunsteisbahn bewies das Hotel seinen Innovationsgeist. Traditionshäuser wie “The Dolder Grand” und “Les Trois Rois” haben es geschafft, sich der globalen Konkurrenz zu stellen und ihren Wurzeln treu zu bleiben. Im vierten und letzten Teil der Reihe “Schweizer Hotelgeschichten” stehen Butler, Köche, Concierges und Floristen im Mittelpunkt, die mit vielen anderen fleißigen Händen dafür sorgen, dass “ihr” Grandhotel am Puls der Zeit und der Aufenthalt für die Reisenden in besonderer Erinnerung bleibt.
  • 16:55c keinen Kontakt wünscht zum Menschen. Der Wald wächst in der Schweiz jährlich um eine Fläche, die 8500 Fußballplätzen entspricht. Der Tessiner Forstingenieur Roberto Buffi hat schon vor Jahrzehnten für einen “wilden Wald” gekämpft, hat mehrere Waldreservate im Tessin mit gegründet, in denen das Gehölz sich selbst überlassen bleibt, wodurch ein langsam heranwachsender Urwald entsteht. Der heutige Mensch, vor allem der urbane, sieht die Wildnis oft als Sehnsuchtsort – und doch weckt die wilde Natur im Menschen auch Unbehagen, ja Furcht. “Es ist die Angst vor dem Irrationalen, dem Unkontrollierbaren”, sagt Buffi.Promemoria per c keinen Kontakt wünscht zum Menschen. Der Wald wächst in der Schweiz jährlich um eine Fläche, die 8500 Fußballplätzen entspricht. Der Tessiner Forstingenieur Roberto Buffi hat schon vor Jahrzehnten für einen “wilden Wald” gekämpft, hat mehrere Waldreservate im Tessin mit gegründet, in denen das Gehölz sich selbst überlassen bleibt, wodurch ein langsam heranwachsender Urwald entsteht. Der heutige Mensch, vor allem der urbane, sieht die Wildnis oft als Sehnsuchtsort – und doch weckt die wilde Natur im Menschen auch Unbehagen, ja Furcht. “Es ist die Angst vor dem Irrationalen, dem Unkontrollierbaren”, sagt Buffi.
  • 18:30nanoPromemoria per nano
  • 19:00heutePromemoria per heute
  • 19:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 20:00TagesschauPromemoria per Tagesschau
  • 20:15Gefährliche Rückkehrer – IS-Kämpfer in DeutschlandPromemoria per Gefährliche Rückkehrer – IS-Kämpfer in Deutschland
  • 21:00Kinder des DschihadPromemoria per Kinder des Dschihad
  • 21:45BrüderPromemoria per Brüder
  • 00:45Helden in den Trümmern von MossulPromemoria per Helden in den Trümmern von Mossul
  • 01:1510 vor 10Promemoria per 10 vor 10
  • 01:45ECOPromemoria per ECO
  • 02:10Reisezeit – Traumhafte ZielePromemoria per Reisezeit – Traumhafte Ziele
  • 02:35nn, schippert sie als Barkeeperin auf dem Partyschiff “Frau Hedi” durch den Hamburger Hafen. Es ist diese lebendige Atmosphäre, die Sara Lisa immer wieder zu neuen Geschichten inspiriert. Der gebürtige Berner Georges Delnon leitet nach seiner Zeit in Basel als Intendant die Staatsoper Hamburg und plant ein gewagtes Experiment in der Elbphilharmonie: ein Konzert von Gustav Mahlers 8. Sinfonie mit einer riesigen Lichtinstallation. Musik und Kunst müssen im Einklang sein. Kein leichtes Unterfangen, wie sich herausstellt. Der ehemalige Kapitän Jürg Niklaus hat seine letzte große Fahrt bereits lange hinter sich. Doch er hängt so sehr an der Welt der Seefahrt, dass er sich vom Hamburger Hafen nicht trennen kann. Statt zurück in die Schweiz zu ziehen, lebt er in einem Seemannsheim an der Elbe, immer auf Tuchfühlung mit den riesigen Containerschiffen.Promemoria per nn, schippert sie als Barkeeperin auf dem Partyschiff “Frau Hedi” durch den Hamburger Hafen. Es ist diese lebendige Atmosphäre, die Sara Lisa immer wieder zu neuen Geschichten inspiriert. Der gebürtige Berner Georges Delnon leitet nach seiner Zeit in Basel als Intendant die Staatsoper Hamburg und plant ein gewagtes Experiment in der Elbphilharmonie: ein Konzert von Gustav Mahlers 8. Sinfonie mit einer riesigen Lichtinstallation. Musik und Kunst müssen im Einklang sein. Kein leichtes Unterfangen, wie sich herausstellt. Der ehemalige Kapitän Jürg Niklaus hat seine letzte große Fahrt bereits lange hinter sich. Doch er hängt so sehr an der Welt der Seefahrt, dass er sich vom Hamburger Hafen nicht trennen kann. Statt zurück in die Schweiz zu ziehen, lebt er in einem Seemannsheim an der Elbe, immer auf Tuchfühlung mit den riesigen Containerschiffen.
  • 03:20ehemalige Kapitän Jürg Niklaus ist im Containerhafen unterwegs. Er besucht den Seefahrerklub Duckdalben, in dem sich die Besatzung der riesigen Frachtschiffe treffen. Die meisten Schiffe machen für maximal zwei Tage in Hamburg fest, der Klub ist eine Heimat auf Zeit, weit weg von Heimat und Familien der Seeleute. Jürg will die jungen Männer und Frauen unterstützen, schließlich hat er selbst dieses Leben gelebt und weiß, was die Matrosen brauchen.Promemoria per ehemalige Kapitän Jürg Niklaus ist im Containerhafen unterwegs. Er besucht den Seefahrerklub Duckdalben, in dem sich die Besatzung der riesigen Frachtschiffe treffen. Die meisten Schiffe machen für maximal zwei Tage in Hamburg fest, der Klub ist eine Heimat auf Zeit, weit weg von Heimat und Familien der Seeleute. Jürg will die jungen Männer und Frauen unterstützen, schließlich hat er selbst dieses Leben gelebt und weiß, was die Matrosen brauchen.
  • 04:00steht momentan für das Musical “Ich war noch niemals in New York” auf der Bühne. Er ist fasziniert von der Musical-Stadt, erlebt aber auch den Konkurrenzkampf in der Branche. Denn sein Engagement läuft aus, und er hat noch keinen neuen Job. Es steht ein spannender Sommer bevor, denn seine Frau, auch Musical-Darstellerin, hat ein Engagement in der Schweiz. Giuliano bleibt zurück mit Tochter und Hund und muss sich neben seinen regulären Vorstellungen noch auf Jobsuche machen. Auch der Intendant der Staatsoper, Georges Delnon, begibt sich in die Menge, die den Hafengeburtstag feiert, und genießt die Popkulturszene der Straße. Neben Klassik und großen Orchestern schlägt sein Herz auch für experimentelle Musik: Unterhalb der Elbphilharmonie, an den Landungsbrücken, zeigt sich Delnon begeistert von Hamburgs bunter Musikszene. Bei Schnittchen, Champagner und Feuerwerk lässt er auf der Terrasse an der Elbe den Abend ausklingen.Promemoria per steht momentan für das Musical “Ich war noch niemals in New York” auf der Bühne. Er ist fasziniert von der Musical-Stadt, erlebt aber auch den Konkurrenzkampf in der Branche. Denn sein Engagement läuft aus, und er hat noch keinen neuen Job. Es steht ein spannender Sommer bevor, denn seine Frau, auch Musical-Darstellerin, hat ein Engagement in der Schweiz. Giuliano bleibt zurück mit Tochter und Hund und muss sich neben seinen regulären Vorstellungen noch auf Jobsuche machen. Auch der Intendant der Staatsoper, Georges Delnon, begibt sich in die Menge, die den Hafengeburtstag feiert, und genießt die Popkulturszene der Straße. Neben Klassik und großen Orchestern schlägt sein Herz auch für experimentelle Musik: Unterhalb der Elbphilharmonie, an den Landungsbrücken, zeigt sich Delnon begeistert von Hamburgs bunter Musikszene. Bei Schnittchen, Champagner und Feuerwerk lässt er auf der Terrasse an der Elbe den Abend ausklingen.
  • 04:45ein Kreuzfahrtschiff von großer Fahrt zurück, gibt es für die Crew keine Zeit zum Ausruhen. Auf dem Schiff muss Ordnung geschaffen werden, die leeren Vorratskammern müssen aufgefüllt werden: Nur zwölf Stunden sind für den Aufenthalt in Hamburg geplant – für die Besatzung des Ozeanriesen “Mein Schiff 1” bedeutet die Stippvisite mit Passagierwechsel eine enorme logistische Herausforderung. Thomas Gisiger arbeitet weiter an seinem Theaterstück über Kreuzfahrten: Inspiriert von den Erlebnissen seiner Mutter auf einem Ozeanriesen, schreibt er über Entertainment, Wellengang, aber auch die Einsamkeit auf hoher See. Und weil es für seine Mutter erneut von Hamburg aus auf Kreuzfahrt geht, packt Thomas seine Koffer für die Recherchereise an Bord. Für Mutter Priska eine riesige Überraschung. Ursula Richenberger besucht das alte Segelschiff “Peking” auf der Peters Werft. Für die technikbegeisterte Leiterin des Hamburger Hafenmuseums ein großer Tag. Der Hamburger Viermaster soll zu einem neuen Wahrzeichen des Hafens werden. Nach aufwendiger Restaurierung soll die “Peking” im Jahr 2020 als Besuchermagnet zunächst an der Kaimauer vor dem Museum festmachen. Aber bis dahin ist noch viel zu tun. Der legendäre P-Liner, der 1911 bei der Hamburger Werft Blohm Voss vom Stapel lief, lag 40 Jahre in New York und rottete vor sich hin. Rund 26 Millionen soll die Restaurierung kosten. Für Ursula Richenberger ein spannendes Projekt.Promemoria per ein Kreuzfahrtschiff von großer Fahrt zurück, gibt es für die Crew keine Zeit zum Ausruhen. Auf dem Schiff muss Ordnung geschaffen werden, die leeren Vorratskammern müssen aufgefüllt werden: Nur zwölf Stunden sind für den Aufenthalt in Hamburg geplant – für die Besatzung des Ozeanriesen “Mein Schiff 1” bedeutet die Stippvisite mit Passagierwechsel eine enorme logistische Herausforderung. Thomas Gisiger arbeitet weiter an seinem Theaterstück über Kreuzfahrten: Inspiriert von den Erlebnissen seiner Mutter auf einem Ozeanriesen, schreibt er über Entertainment, Wellengang, aber auch die Einsamkeit auf hoher See. Und weil es für seine Mutter erneut von Hamburg aus auf Kreuzfahrt geht, packt Thomas seine Koffer für die Recherchereise an Bord. Für Mutter Priska eine riesige Überraschung. Ursula Richenberger besucht das alte Segelschiff “Peking” auf der Peters Werft. Für die technikbegeisterte Leiterin des Hamburger Hafenmuseums ein großer Tag. Der Hamburger Viermaster soll zu einem neuen Wahrzeichen des Hafens werden. Nach aufwendiger Restaurierung soll die “Peking” im Jahr 2020 als Besuchermagnet zunächst an der Kaimauer vor dem Museum festmachen. Aber bis dahin ist noch viel zu tun. Der legendäre P-Liner, der 1911 bei der Hamburger Werft Blohm Voss vom Stapel lief, lag 40 Jahre in New York und rottete vor sich hin. Rund 26 Millionen soll die Restaurierung kosten. Für Ursula Richenberger ein spannendes Projekt.
  • 05:25Der Rhein – Von der Quelle bis zur MündungPromemoria per Der Rhein – Von der Quelle bis zur Mündung
  • 06:103satTextVisionPromemoria per 3satTextVision
  • 06:20KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 07:00nanoPromemoria per nano
  • 07:30AlpenpanoramaPromemoria per Alpenpanorama
  • 09:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 09:05KulturzeitPromemoria per Kulturzeit
  • 09:45nanoPromemoria per nano
  • 10:15Kölner TreffPromemoria per Kölner Treff
  • 11:45AufgetischtPromemoria per Aufgetischt
  • 12:30ECOPromemoria per ECO
  • 13:00ZIBPromemoria per ZIB
  • 13:20Pistazien – Siziliens grüne DiamantenPromemoria per Pistazien – Siziliens grüne Diamanten
  • 14:00Wanderlust!Promemoria per Wanderlust!
  • 14:50Die Toskanischen InselnPromemoria per Die Toskanischen Inseln
  • 15:30hemen. So auch bei Clara Rametta, die aus Boston zurückkehrte und nun den alten Ortskern von Malfa am Leben hält, weil sie zusammen mit ihrem Mann Michele Caruso verlassene Häuser restauriert und in ein Hotel mit Feinschmeckerlokal umgewandelt hat. Das “Signum” ist eine Oase der Ruhe und der äolischen Lebensart – die sich nicht zuletzt in den leckeren Gerichten zeigt, die Michele in seiner Küche zaubert. Kaum ein äolisches Rezept, bei dem nicht Kapern Verwendung fänden. Die kleine aromatische Knospe wächst wild, vor allem dort, wo der Boden steinig ist, auch an Stützmauern von Terrassenfeldern oder Weinbergen. So kann jeder, der Wein produziert, auch Kapern ernten. Und so ist das wichtigste Fest der Insel die “Sagra del Cappero”, das Kapernfest, bei dem nicht nur gut gegessen und bis in die Morgenstunden getanzt wird, sondern auch Biobauern ihre Produkte präsentieren können. Sogar die Schönheitsrezepte der Wellness-Oase des “Signum” kommen nicht ohne Kapern als Zutat aus. Wer nicht im Tourismus oder in der Landwirtschaft tätig ist, findet sein Auskommen durch das Meer. Die äolischen Gewässer sind sauber und fischreich, sie bieten herrliche Ausblicke, großartige Tauchgründe und traumhafte kleine Badebuchten. Der Fischhändler Bartolo Greco aus Lipari macht mit seinen beiden Söhnen Leonardo und Raul einen Bootsausflug zu solch einer “Spiaggetta”. Der Seebär Capitan Felice aus Felicudi hat einen Zweimaster mit Baujahr 1901 liebevoll restauriert.